Wecke Autor, Photgraph und Kamermann in Dir

Wenn Naturkatastrophen wie jüngst in Haiti, strukturelle Armut oder Kriege Menschen Not und Elend bringen, möchte humedica im Rahmen der bestehenden Potenziale helfen. Dies ist sehr effizient durch Spenden der Bevölkerung möglich. Was sich im Falle der beschriebenen Szenarien stets positiv auf das Spendenverhalten der Menschen hierzulande auswirkt, ist aktuelle Berichterstattung aus dem Katastrophengebiet.

Deine Unterstützung kann weit hinaus gehen über die Offenheit und Gesprächsbereitschaft gegenüber Medienvertretern. Foto: humedica/Wolfgang Riske

Auch in Projekten die humedica langzeitig betreibt ist Berichterstattung an den Geldgeber von immenser Wichtigkeit. Diese Form der Transparenz erhöht die Glaubwürdigkeit und gibt insbesondere Aufschluss über die Verwendung der eingesetzten Spenden.

Im Katastropheneinsatz und im Rahmen langfristiger Enwicklungszusammenarbeit sind wir auf Deine Augen und Ohren angewiesen. Als Einsatzkraft kannst Du sehr glaubwürdig vermitteln, welche Bedeutung Spenden für humedica haben und was bereits kleine Beträge bewirken.

Schriftliche Berichte aus dem Einsatz

Bitte schreibe uns, was Du erlebst hast. Die Darstellungsform spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Neben der klassischen Artikelform wäre beispielsweise auch eine Art Tagebucheintrag denkbar. Es kommt natürlich schon auf Fakten, ein bisschen Grammatik und Rechtschreibung an, ultimativ im Vordergrund aber steht Deine Geschichte mit Deinen persönlichen Eindrücken und Gefühlen.

Auch wenn Dein Tag beschwerlich und anstrengend war, bitten wir Dich darum, uns von Deinen Erlebnisse zu berichten. Foto: humedica/Lothar Biskup

Insbesondere in den ersten Tagen eines Katastropheneinsatzes ist ein Bericht über Deinen Alltag interessant. Wie stellt sich die Situation in dem Katastrophengebiet dar? Wie erlebst Du Deine Hilfe? Später sind auch Einzelschicksale oder Biographien von Menschen, denen Du helfen konntest für uns spannend. Gerne dürfen die Berichte persönlich sein; solltest Du Dich damit nicht wohl fühlen, ist das aber nicht zwingend.

Fotomaterial

„Bilder sagen (tatsächlich) mehr als tausend Worte.“ Sie berühren den interessierten Betrachter, füttern sein Vorstellungsvermögen und erhöhen seine Identifikation. Bitte sende uns so viele Bilder wie möglich, wenn es Dein Einsatzalltag zulässt.

Achte bitte darauf, dass die Fotos scharf sind und im Optimalfall auch Deine Geschichte bebildern können.

Videomaterial

Auch wir stecken noch in den Kinderschuhen der Bewegbilder. Unterstütze uns dabei, zu wachsen. Foto: humedica/Ruth Bücker

Bewegbilder gewinnen zunehmend an Bedeutung. Wir bemühen uns seit einiger Zeit bereits, dieser Entwicklung gerecht zu werden und veröffentlichen neben Fotos zusätzlich auch kurze Videos auf unserer Homepage.

Mit Hilfe des Flips erleichtern wir Dir das Drehen und vor allem den Versand von Videos. Vielleicht hast Du die Chance, Deine unmittelbare Umgebung, das Team oder auch Patienten (im Vorfeld um Erlaubnis bitten) und die Situation allgemein kurz zu filmen. Wir freuen uns darüber. Einzelne Clips sollten die Länge von 1:30 Minuten nicht überschreiten.

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