humedica-Teams gehören zu den schnellsten Helfern weltweit

Geschwindigkeit ist kein Geheimnis, sondern harte Arbeit. Viele Menschen fragen sich, und später dann auch uns, wie humedica-Teams derart schnell Katastrophengebiete überall auf unserer Erde erreichen können. Die Antwort ist vielschichtig, angesichts der Tatsache, dass diese Einsatzkräfte dann auch entsprechend schnell helfen können, aber nicht mehr wichtig.

Flexible Einsatzkräfte und geschäftiger Ameisenhaufen

Viele leben buchstäblich auf gepackten Koffern. Andere sind in der Lage, die benötigten Utensilien innerhalb kürzester Zeit startklar zu haben. Beide Gruppen eint ihre Flexibilität, die beachtliche Handlungsschnelligkeit und der unbedingte Wille, Menschen in Not zu helfen.

Während einer einwöchigen Schulung erhalten die Mediziner theoretisches Wissen und trainieren in praktischen Übungen, um im Ernstfall vorbereitet zu sein. Foto: humedica/Bernhard Wutz

Rund 1000 Menschen mit medizinischen Berufen haben sich in der humedica-Datenbank registrieren lassen, sie sind das schlagende Herz der humedica-Katastrophenhilfe.

Die meisten nebenberuflichen, aber professionellen Helfer reagieren innerhalb von 60 Minuten auf eine Nachricht, die direkt nach einer Katastrophe von humedica per SMS versendet wurde. "Ja, ich möchte helfen und habe sofort Zeit!" Kaum ein Satz wird von den humedica-Mitarbeitern mehr geschätzt, als diese wenigen Wörter.

Und in Momenten der Organisation von Katastrophenhilfe erinnern diese Mitarbeiter der Hauptzentrale in ihrer Geschäftigkeit an einen Ameisenhaufen.

Flugtickets, Unterkunft, lokale Partner, Medienkontaktaufnahme, Bereitstellung von medizinischen Hilfsgütern: die in kürzester Zeit zu erledigenden Aufgaben sind immens und nicht minder vielfältig, gleichzeitig aber unbedingte Voraussetzung für einen funktionierenden Katastropheneinsatz.

Ehrenamt mit guter Vorbereitung

Ein Arzt im humedica-Einsatz opfert nicht nur seinen Urlaub und muss bei den meisten Katastrophen an seine körperlichen und seelischen Grenzen gehen, sein Engagement erfolgt ehrenamtlich.

Nach dem Training in den Einsatz: nicht selten haben die Einsatzkräfte nur wenige Stunden zwischen Alarmierung und Abflug in das Einsatzland, in dem ihre Hilfe Leben rettet. Foto: humedica

Dabei legt humedica größten Wert auf eine möglichst optimale Vorbereitung. In fünftägigen Trainingscamps werden die späteren Einsatzteilnehmer gezielt geschult, in Theorie und Praxis.

Wer weiß schon genau, wie ein Allradfahrzeug zu bedienen ist, wie man mit Bedrohungssituationen umgeht oder wie eine Station zur basismedizinischen Versorgung aufgebaut wird. Lernen und Trainieren, um Menschen in Not noch besser zur Seite stehen zu können.

Unsere Berichterstattung von der Katastrophenhilfe der Ärzteteams thematisiert in aller Regel nicht den großen persönlichen, organisatorischen und auch finanziellen Aufwand, der hinter dieser wichtigen Arbeit steckt. Tausende Verletzte können versorgt werden, Leben werden gerettet, Perspektiven entwickelt, weil zuvor viele Rädchen ineinander greifen konnten.

Wir möchten Sie heute freundlich bitten, die Arbeit unserer Ärzteteams allgemein mit einer gezielten Spende zu unterstützen. Diese Menschen opfern sehr viel, um in oft existenzieller Not zu helfen. Und sie können helfen, weil Sie uns die Möglichkeit dazu geben.

      humedica e.V.
      Stichwort „Ärzteteam
      Konto 47 47
      BLZ 734 500 00
      Sparkasse Kaufbeuren

Zeit und Herz, aber nicht das Geld

Seit Anfang des Jahres 2011 existiert darüber hinaus der humedica-Reisefonds, dessen Ziel es ist, ehrenamtlichen Einsatzkräften durch finanzielle Unterstützung einen langfristig geplanten Einsatz für Menschen in Not zu ermöglichen.

Medizinische Einsätze in Gefängnissen gemeinsam mit der Organisation PFI gehören zu den Hilfsmaßnahmen, die langfristig geplant und nun durch den Reisefonds finanziell unterstützt werden können. Foto: humedica

Oftmals sind zwar Zeit und Wunsch zum Helfen da, aber nicht das Geld um Reisekosten für die Teilnahme an Projekten von humedica vollständig selbst zu zahlen. Hier kann der Fonds einspringen und auf Antrag bis zur Hälfte die Flug- und Reisekosten mitfinanzieren.

Mit den Worten von der Initiatorin des Reisefonds, Frau Dr. Astrid Offer, möchten wir Sie auch um Spenden für den Reisefonds für langfristig geplante Einsätze bitten: „Unterstützen sie humedica und helfen Sie mit, dass medizinische Teams aus Deutschland helfen können: menschliche Not zeitnah zu lindern, Lebensqualität zu verbessern und Leben zu retten!

      humedica e.V.
      Stichwort „Reisefonds
      Konto 47 47
      BLZ 734 500 00
      Sparkasse Kaufbeuren

Herzlichen Dank dafür!

Ihr Browser ist veraltet!

Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um diese Website korrekt darzustellen.

Den Browser jetzt aktualisieren×