Schlagzeilen Juli 2009

+++humedica-Beiratsmitglied Bernd Frost erhält Ehrendoktorwürde+++Deutsche Evangelische Allianz verlängert Spendenprüfzertifikat+++Gute Nachricht aus Sri Lanka+++

humedica-Beiratsmitglied Bernd Frost erhält Ehrendoktorwürde

Dr. Temesghen Fissahay hatte Bernd Frost für die Ehrendoktorwürde vorgeschlagen. Foto: privat

Dem langjährigen Vorstands- und jetzigem Beiratsmitglied von humedica e. V., Herrn Bernd Frost, wurde die Ehrendoktorwürde des United Graduate College und Seminary im amerikanischen Jonesborough (Tennessee) verliehen.

Im Auftrag der theologischen Hochschule hatte der Dozent Dr. Themeshen Bernd Frost für diese besondere Ehrung vorgeschlagen. In der Begründung der Universität wird das rund 25jährige humanitäre und theologische Engagement von Bernd Frost aufgeführt.

Das humedica-Team möchte sich den Glückwünschen anschließen und sich gleichzeitig herzlich bei Dr. Bernd Frost und seiner Familie für die Unterstützung unserer Arbeit bedanken.

Deutsche Evangelische Allianz verlängert Spendenprüfzertifikat

humedica e. V. hat erneut das Spendenprüfzertifikat der Deutschen Evangelischen Allianz erhalten. Das von einem unabhängigen Prüfungsausschuss verliehene Zertifikat bescheinigt, dass die »Grundsätze für die Verwendung mit Spendenmitteln« beachtet sind.

Diese Kriterien wurden von der Deutschen Evangelischen Allianz, der Arbeitsgemeinschaft der Evangelikalen Missionen und dem Ring missionarischer Jugendbewegungen aufgestellt. Sie weisen auf einen sparsamen Umgang mit den Spendenmitteln, die Einhaltung der vom Spender gewünschten Zweckbindungen und einen niedrigen Anteil an Verwaltungskosten hin.

Gute Nachricht aus Sri Lanka

Seit einigen Tagen ist es den Fischerfamilien in Jaffna wieder gestattet, rund um die Uhr ihre Netze auszulegen. Während des Bürgerkriegs
war das nicht erlaubt und bedeutete für viele Familien Hunger und bittere Armut. Die militärischen Sicherheitsbestimmungen während des Krieges bedeuteten, dass die Fischer nur an bestimmten Wochentagen und nur in unmittelbarer Küstennähe fangen durften.

Die Lockerung der Vorschrift erhöht die Wahrscheinlichkeit eines guten Fangs für die Menschen massiv; auch für die von humedica nach der Tsunami-Katastrophe mit einem Fischerboot unterstützten Familien. Im Zuge unserer Tsunamihilfe wurden unter anderem 1.250 Boote an mittellose Fischerfamilien übergeben.

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