humedica-Schlagzeilen

+++ Brasilien-Ausstellung +++ Vom Allgäu in den Orient +++ Ein Dankeschön aus Liberia +++

Brasilien-Ausstellung

Vor der Fußballweltmeisterschaft im vergangenen Jahr, besuchte der Allgäuer Reportagefotograf Christoph Jorda die humedica-Projekte in Brasilien, um den Alltag von Menschen abseits des wirtschaftlichen Aufschwungs zu porträtieren und den leidvollen Kreislauf struktureller Armut zu skizzieren. Das Resultat ist eine nach wie vor brisante und hochaktuelle Wanderausstellung mit dem bezeichnenden Titel "Leben. Tragik. Hoffnung. Bedachtsame Einblicke in den Alltag brasilianischer Familien."

Für Ende 2015 und 2016 existieren noch freie Zeiträume, um die Ausstellung in ihrer Umgebung zu präsentieren. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unseren zuständigen Mitarbeiter, Herrn Steffen Richter (E-Mail: s.richter@humedica.org oder Telefon: 08341-966 148 45).

Vom Allgäu in den Orient

Es war ein Abenteuer der Extraklasse, auf das sich das Team "79" in diesem Monat begeben hat: Im Rahmen der "Allgäu-Orient-Rallye" fuhren sie gegen 110 weitere Teams in drei alten Autos vom bayerischen Oberstaufen in die jordanische Hauptstadt Amman. Neben dem Spaß ging es dabei auch um die gute Sache, weshalb das Team "79" bereits im Vorfeld ein eigenes Charity-Projekt ins Leben rief, um Spenden für die Hilfsmaßnahmen von humedica zu sammeln.

Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Neben einem erfolgreichen zweiten Platz in der Rallye, konnte das Team rund 17.000 Euro für die medizinische Versorgung syrischer Flüchtlinge im Libanon aufbringen. Wir sind begeistert und bedanken uns im Namen aller Hilfeempfänger herzlich für diese innovative Unterstützung!

Ein Dankeschön aus Liberia

Der Ausbruch des tödlichen Ebola-Fiebers im vergangenen Jahr, traf den westafrikanischen Staat Liberia mit voller Wucht. humedica reagierte umgehend und unterstütze das Land mit 80 Tonnen medizinischen Hilfsgütern und eindämmenden Maßnahmen. Nun wurde die Epidemie in Liberia offiziell für beendet erklärt.

Für die geleistete Unterstützung bedankte sich die liberianische Präsidentin, Ellen Johnson Sirleaf, während eines Treffens am 6. Juni persönlich bei humedica-Geschäftsführer Wolfgang Groß. Diesen Dank möchten wir auf diesem Weg sehr gerne an Sie, liebe Spender, zurückgeben. Ohne Ihren Beistand , wäre unsere schnelle Hilfe für die Menschen in Liberia nicht möglich gewesen. Herzlichen Dank!

Für die humanitäre Unterstützung während der Ebola-Epidemie bedankte sich die liberianische Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf persönlich bei humedica-Geschäftsführer Wolfgang Groß (2.v.l.), seiner Tochter Priscilla (links), sowie humedica-Mitarbeiter Fritz Hergarten (rechts).

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