Der kleine Unterschied mit großer Wirkung

humedica-Ärzteteams bleiben auch 2017 Zentrum der Hilfe

Es gibt kaum eine bessere, vor allem aber direktere Möglichkeit, Menschen in Not auch persönlich zur Seite zu stehen, als im Rahmen der medizinischen Teams von humedica. Und auch wenn man es angesichts mannigfaltiger Veränderungen und gewaltiger Herausforderungen vielleicht gar nicht glauben mag: Es gibt viele leidenschaftliche Helfer in unserem Land, in diesem Jahr bildet humedica 60 von ihnen in Deutschland gezielt aus, um Not- und Katastrophenhilfseinsätze machen zu können, in Brasilien und Indien kommen weitere Ärzte dazu.

Es gibt Dinge in unserem Leben, die unabhängig sind von Land, Kulturkreis, Sprache oder anderen Äußerlichkeiten, etwa, dass medizinische Hilfe schnelle Hilfe sein muss. Ob ein Verkehrsunfall in Deutschland oder ein Erdbeben in Nepal: Die verletzten Opfer müssen möglichst rasch versorgt werden.

DARUM TEMPO!

Und Sorgfalt!

In der Rettung von Menschen geht es mitunter um Minuten. Jede Besatzung von Rettungswagen kann das bestätigen. Diese Reaktionsgeschwindigkeit ist in der internationalen Katastrophenhilfe nicht erreichbar, schnelles Tempo aber dennoch. Und das ist auch dringend vonnöten.

Als Nothelfer sind unsere Teams im Feld und der Hauptzentrale zu jedem Zeitpunkt, auch an Wochenenden, Feiertagen oder nachts einsatzbereit. Alle benötigte Technik, alle relevanten Hilfsgüter sind überprüft, reisefertig vorbereitet und sofort verfügbar. Aus unserer umfangreichen Datenbank rekrutieren wir in kürzester Zeit ein kompetentes, hoch engagiertes Team, das sich sofort auf den Weg macht; in jeder Hinsicht eine gewaltige organisatorische und vor allem auch logistische Aufgabe für Menschen, die von Beobachtern gerne als Helden bezeichnet werden.

Die ehrenamtlichen Ärzte von humedica bei der medizinischen Versorgung Verletzter nach dem Erdbeben in Ecuador 2016. Foto: humedica

Die Helfer in den roten Westen stehen aber alles andere als gerne im Mittelpunkt, verwehren sich diesem Status. Unisono begegnet uns die Einschätzung, dass es Vorrecht sei, persönlich helfen zu dürfen.

Diese richtige Einstellung ist sicher eine wichtige Voraussetzung für einen guten Einsatz, das nötige Tempo kommt mit der Erfahrung, ihrer guten Verarbeitung und funktionierender Organisation: Alle Helfer werden von ihren Familien, ihren Arbeitgebern unterstützt, haben gültige Ausweispapiere und einen aufgefrischten Impfstatus. Hinzu kommt eine intensive Vorbereitungswoche im humedica-Einsatztraining, das 2017 erstmals auch in Brasilien und Indien angeboten wird.

HELFER UND HELFER

Jeder kann es

Flüchtlingskrise, wirtschaftliche Unsicherheit, politische Instabilität, gesellschaftliche Spaltung, Naturkatastrophen, Armut: Weltweit sind wir mit großen Problemen, Aufgaben und Herausforderungen konfrontiert.

Mit der Vorstellung unserer medizinischen Katastrophenhilfe zeigen wir Ihnen selbstverständlich zunächst, wie Sie sich auch persönlich einsetzen können. Aber auch ohne diesen persönlichen Einsatz in Katastrophenregionen, wird Ihre Hilfe dringend benötigt.

Bitte unterstützen Sie uns heute mit Ihren Gebeten, mit einer gezielten Spende oder indem Sie einfach nur über die weltweite humedica-Hilfe reden. Manchmal ist es ein kleiner Unterschied, der große Wirkung entfaltet. Vielen herzlichen Dank.

Unsere Hilfe ist nur dank Ihrer Unterstützung möglich

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