humedica-Team reist nach Lombok

Zwei Erdbeben erschüttern Urlaubsinsel innerhalb weniger Tage

Die Menschen auf der beliebten indonesischen Urlaubsinsel Lombok hatten eine schwere Zeit zu überstehen in diesen Tagen: Gleich drei Mal bebte die Erde und die massiven Erschütterungen sorgten für mehr als 140 Todesopfer, eine bis dato unbekannte Zahl an Verletzten und großflächige Zerstörungen. Nach einem Hilferuf des langjährigen humedica-Partners Karya Alpha Omega Foundation, hatte sich ein mehrköpfiges Einsatzteam sofort auf den Weg gemacht.

Es waren Beben, die aufgrund ihrer Stärke und Wucht weit über Lombok und Bali hinaus zu spüren waren. Zahlreiche Touristenunterkünfte wurden aus Angst vor Tsunamis evakuiert.

humedica-Team auf Lombok

Langjähriger Partner

Insbesondere die einheimische Bevölkerung aber ist von dieser Katastrophe am stärksten getroffen: Offizielle Stellen berichten von mehr als 140 Todesopfern, Tendenz steigend. Aufgrund der starken Zerstörungen rechnen die Behörden mit zahlreichen Verletzten.

Für humedica reisten Sonja Diekmann (Peißenberg), Markus Hohlweck (Bonn), Matthias Gerloff (Tübingen), Alexander Jouwena (Heusden, Belgien), Benjamin Latzel (Bonn) und Klaus Ruhrmann (Rheda-Wiedenbrück) als Einsatzkräfte nach Lombok. Die Bitte um Unterstützung durch ein Team kam von Karya Alpha Omega Foundation. „Wir haben bereits in vergangenen Einsätzen sehr gut mit Frau Non Rawung, der Direktorin unserer Partnerorganisation Karya Alpha Omega Foundation, zusammengearbeitet, sodass wir schnell eine Einsatzentscheidung getroffen haben,“ erklärte Wolfgang Groß, Mitgründer und Geschäftsführer von humedica.

Mutter mit Kind vor zertstörtem Haus

Die Zerstörung der starken Erdbeben auf der indonesischen Insel Lombok sind offensichtlich. Foto: humedica Archiv

Gemeinsamer Einsatz

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Indonesien ist in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder Schauplatz heftiger Naturkatastrophen, insbesondere Erdbeben gewesen, was an der brisanten Lagen direkt über kollidierenden Erdplatten liegt. Erneut hat es die Menschen hart getroffen und wir sind aufgrund unserer langjährigen Erfahrung und insbesondere dank unserer tollen Einsatzkräfte in der Lage, nachhaltig zu helfen.

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