Gemeinsam gegen Hunger

Mehr als jeder 10. Mensch leidet laut Food and Agriculture Organization of the United Nations unter Hunger. Und es könnte noch schlimmer kommen: humedica-Vorstand Johannes Peter warnt, dass aus der Corona-Pandemie eine Hungerpandemie wird.

Jeder 10. Mensch weltweit hungert.

Weltweit leiden mehr als 820 Millionen Menschen unter Hunger. Ein Teufelskreislauf, denn wer als Erwachsener hungert, kann oft auch seine Kinder nicht ausreichend ernähren. Die Folgen einer Unterernährung im Kleinkindalter sind dramatisch: Der Entwicklungsrückstand ist anschließend kaum mehr aufzuholen.

Jahrelange Dürreperioden sorgen im Süden Madagaskars dafür, dass rund 1,1 Millionen Menschen vom Hunger bedroht sind.

humedica hilft deswegen in vielen Ländern, über Hunger aufzuklären und Hunger in nachhaltigen Programmen zu bekämpfen. Die Hilfe reicht dabei von Nahrungsmittellieferungen über Versorgung von Schwangeren hin zu Kursen und Materialen für den Aufbau einer eigenen landwirtschaftlichen Existenz.

Hunger bekämpfen und spenden

Bitte bleiben Sie Teil dieser wichtigen Hilfe und unterstützen Sie uns mit einer wertvollen Spende.

Jetzt spenden

Die Zahl der hungernden Menschen ist die letzten 18 Monate rapide angewachsen.Viele Menschen, die schon vor Corona ihren Lebensunterhalt nur mit Mühe bestreiten konnten, haben ihre Einkommen während der Corona-Lockdowns eingebüßt und waren plötzlich auf Lebensmittelhilfe angewiesen. In der äthiopischen Region Tigray oder im Niger, wo wir ebenfalls tätig sind, ist den Menschen unter anderem das Bestellen der Felder aufgrund bewaffneter Konflikte immer wieder nicht möglich.

Johannes Peterhumedica-Geschäftsführer

Wieso gibt es Hunger?

  • Extremwetterlagen: Naturkatastrophen und der sich immer schneller entwickelnde Klimawandel führen z.B. zu Dürren und Überschwemmungen. Die Ernten werden zerstört
  • Politische Konflikte: Während politischer Auseinandersetzungen und Krieg ist das Bestellen von Feldern oft nicht möglich. Eine Ernte ist so unmöglich.
  • Armut und die Corona-Pandemie: Wer arm ist, kann sich und seiner Familie nicht genug zu Essen kaufen. Die Corona-Pandemie hat Millionen von Menschen weltweit Jobs gekostet oder die Lebensgrundlage entrissen und damit noch ärmer gemacht. Die Folgen sind eine Hunger-Pandemie.
Jetzt für Hungerhilfe spenden

Was ist Hunger?

Hunger kann sich verschieden ausprägen: Hunger kann eine extreme Unterernährung z.B. während Dürrekrisen sein (=akuter Hunger).

Aber auch Menschen die dauerhaft zu wenig Essen bekommen, hungern (=chronischer Hunger). Weltweit ist chronischer Hunger am weitesten verbreitet.

Bekommen Menschen beispielsweise wegen einseitiger Ernährung einen Nährstoffmangel, spricht man vom verborgenen Hunger, der langfristig schwere Krankheiten hervorrufen kann und für Kinder besonders gefährlich ist.

Wie hilft humedica?

  • Mit Nahrungsmitteln für Schwangere und ihre Kinder, z.B. im Niger
  • Mit Nahrungsmitteln in Regionen, die von Dürre, Naturkatastrophen und Krisengebieten betroffen sind, z.B. in Tigray oder Madagaskar
  • Mit Kursen und Erstausstattungen für eine eigene Landwirtschaft oder Fischerei
  • Mit Kursen zur richtigen Ernährung, selbst in Krisenzeiten und mit wenig Mitteln
Jetzt spenden

So können Sie helfen

  • Mit 16 € erhalten Kleinkinder 38 Päckchen hochkalorische Erdnusspaste (Plumpy Nut)
  • Mit 460 € garantieren Sie Babys und Kindern einen hygienischen Platz im Krankenhaus und sorgen für die passende Babynahrung
  • Mit ca. 1300 € ermöglichen Sie ein Gewächshaus, das rund 100 Personen mit Nahrung versorgt
Mit einer Spende helfen
Ihr Browser ist veraltet!

Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um diese Website korrekt darzustellen.

Den Browser jetzt aktualisieren×