Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir schreiben Dir heute in unruhigen und stressigen Zeiten. Hoffentlich geht es Dir gut und Deine Lieben sind gesund.

Welche Auswirkungen wird das Corona-Virus auf uns alle haben? Das deutsche Gesundheitssystem gilt als eines der besten weltweit. Dennoch kommt es aktuell an seine Grenzen. Was also, wenn das Corona-Virus beispielsweise das Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos erreicht? Gleiches gilt für die vielen informellen Flüchtlingssiedlungen an der syrisch-libanesischen Grenze. Hier käme eine Ausbreitung von COVID 19 einem Flächenbrand gleich und hätte für die Menschen fatale Folgen.

Die Welt ist aktuell eine andere. „Social distancing“ und das weltweite Reiseverbot schränken auch unsere Arbeit ein. Wir alle stehen vor großen Herausforderungen. Diesmal findet der Einsatz direkt vor unserer Tür statt. Dafür wünschen wir Dir viel Kraft. Danke für Deinen wertvollen Einsatz. Danke dass Du an unserer Seite stehst.

Als humedicaner lassen wir uns durch die Umstände nicht entmutigen, Menschen in Not unbeirrt zu helfen. Wo immer es geht, führen wir unsere Projekte weiter.

Gleichzeitig nehmen wir den Kampf gegen das Corona-Virus auf und leisten unseren Teil zur Eindämmung, aber auch dafür, die Folgen der Krise für die Menschen so gut abzufedern wie nur irgend möglich.

Es ist wichtig, in einer Krise wie dieser zusammenzustehen. Lass uns das Ziel, Menschen in Not zu helfen, weiterhin gemeinsam angehen. Beten wir zu Gott, dass er seine schützende Hand über unsere Arbeit hält und Medizinern und Hilfskräften bei ihrer schwierigen Arbeit hilft. Hier in Deutschland, aber auch weltweit.

Danke, dass Du an unserer Seite stehst.

Auch Petra wünscht Dir alles Gute. Bitte bleib gesund.

Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen,

Ihre
Heinke Rauscher und Johannes Peter
Geschäftsführer humedica e. V.


Eine Isolation der Menschen ist nicht möglich

„Die Leute in ihren Zelten zu isolieren – das ist kaum möglich“, erzählt Tatjana, unsere Koordinatorin im Libanon. Gemeinsam mit ihrem Team betreut sie im Bekaa-Tal die Flüchtlinge in insgesamt 33 informellen Lagern.

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Was, wenn hier Corona ausbricht?

„Wenn es hier im Flüchtlingslager einen Corona-Fall geben sollte, wäre das eine Katastrophe“, berichtet Rebekka. Sie ist aktuell als medizinische Einsatzkraft für humedica und die niederländische Organisation „Bootsvluchteling“ im größten Flüchtlingslager Europas, in der Ortschaft Moria auf der griechischen Insel Lesbos, tätig.

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In Sri Lanka gegen Corona

Verunsichert, krank, isoliert: Nicht nur viele Deutsche kennen diese Gefühle aktuell, auch in Sri Lanka greift die Panik vor dem Corona-Virus um sich. Besonders hart trifft es dort Kranke, Verdachtsfälle und das Personal, das sie pflegt.

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Corona - Zeit für Solidarität

Corona schränkt derzeit für uns alle das Leben ein. Abstand halten und doch zusammen rücken. Das ist es, was zählt in diesen Tagen. Das Virus stellt uns vor neue Herausforderungen und Solidarität zwischen den Menschen ist wichtiger denn je.

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humedica braucht dringend Ihre Unterstützung

Im Einsatz für Menschen in Not zu sein, bedeutet eine tägliche Konfrontation mit den Schattenseiten des Lebens auf dieser Erde: Armut, Krankheiten, Naturkatastrophen. Motiviert von unserem Glauben an die christliche Nächstenliebe geben wir unser Bestes. Wir wollen mit konkreter und nachhaltiger Hilfe Hoffnung schenken, wo Hoffnungslosigkeit regiert. Wir wollen Liebe leben, wo Hass und Unfrieden wüten.

Dabei vergeht kein Tag im Jahr, an dem wir Sie, liebe Freunde und Förderer nicht an unserer Seite brauchen würden. Bitte beten Sie für unsere Arbeit und bitte helfen Sie uns mit gezielten Spenden.

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