Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wünsche Ihnen – auch im Namen meiner Familie, die Sie im Foto unten sehen können – eine friedvolle Adventszeit!

Diejenigen unter Ihnen, die unsere Arbeit schon seit vielen Jahren begleiten, haben auch die Entwicklung meiner Familie miterleben können. Selvi, meine Frau, lernte ich 1993 während eines Einsatzes im Bürgerkriegsgebiet von Sri Lanka kennen und lieben, wo wir auch heirateten. Gott schenkte uns dann in den folgenden Jahren drei wunderbare Kinder: Rebecca (22), Priscilla (19) und Benjamin (15), von denen ich Sie ebenfalls grüßen darf.

Als Familie ist die Adventszeit für uns immer etwas Besonderes, denn wir bereiten uns auf den Geburtstag unseres Heilands Jesus Christus vor, den wir dann an Weihnachten gemeinsam feiern; nicht als "Fest des Schenkens", sondern in erster Linie als "Fest des Beschenktwerdens".

Denn Gott sandte Seinen Sohn Jesus Christus, um uns von unserer Schuld zu befreien und uns Ewiges Leben zu schenken – welch eine großartige und überwältigende Tatsache!

Liebe humedica-Freunde, ich hoffe, auch Sie können dieses Jahr ganz bewusst Weihnachten als Fest der Hoffnung und Freude sowie des Beschenktwerdens von Gott feiern und erleben.

Gleichzeitig möchte ich mich bei all denjenigen von ganzem Herzen bedanken, die uns 2016 wieder in die Lage versetzten, zahllosen Menschen in Not zur Seite zu stehen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie als eines Ihrer Weihnachtsgeschenke eine Spende überweisen würden, die wir dann zeitnah in konkrete Hilfe umsetzen werden – so, wie Sie das von humedica gewöhnt sind.

Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen für die bevorstehende Adventszeit,
bin ich Ihr

Wolfgang Groß


Unsere Hilfe bleibt alternativlos

2016 brachte Krisen, Katastrophen, andauernde Herausforderungen: Bitte unterstützen Sie humedica mit Ihrer Weihnachtsspende!

mehr...

humedica-Schlagzeilen

In der humedica-Zentrale stapeln sich in diesen Wochen die Neuigkeiten: Was jetzt wichtig ist!

mehr...

humedica braucht dringend Ihre Unterstützung

Im Einsatz für Menschen in Not zu sein, bedeutet eine tägliche Konfrontation mit den Schattenseiten des Lebens aud dieser Erde: Armut, Krankheiten, Naturkatastrophen. Motiviert von unserem Glauben an die christliche Nächstenliebe geben wir unser Bestes. Wir wollen mit konkreter und nachhaltiger Hilfe Hoffnung schenken, wo Hoffnungslosigkeit regiert. Wir wollen Liebe leben, wo Hass und Unfrieden wüten.

Dabei vergeht kein Tag im Jahr, an dem wir Sie, liebe Freunde und Förderer nicht an unserer Seite brauchen würden. Bitte beten Sie für unsere Arbeit und bitte helfen Sie uns mit gezielten Spenden.

Ihr Browser ist veraltet!

Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um diese Website korrekt darzustellen.

Den Browser jetzt aktualisieren×