Sehr geehrte Damen und Herren,

in den letzten Wochen hatten humedica-Geschäftsführer Wolfgang Groß und ich Sie zu „b2ORG – Mehrwertgespräche im kleinen Kreis“ eingeladen, einem kleinen exklusiven Netzwerktreffen für humedica-Spender und -Förderer aus der Wirtschaft. Als Gastreferenten konnten wir für Sie den renommierten TV-Journalisten Christof Lang gewinnen.

Heute möchte ich Sie noch einmal an unsere Einladung in unsere humedica-Zentrale in Kaufbeuren, für Donnerstag, 07. Juni, um 19 Uhr erinnern. Der erfahrene Journalist Christof Lang ist seit 2013 Leiter des RTL-Landesstudios Süd in München. Er wird über die „Rolle und Aufgabe von Medien für unsere Gesellschaft in Zeiten von Fake News“ sprechen.

Erhalten Sie zudem exklusive Einblicke in die internationale Arbeit von humedica wie unsere Zertifizierung als Emergency Medical Team, lernen Sie andere Unterstützer kennen und bauen Sie Ihr Netzwerk mit sozial engagierten Führungskräften aus.

Ich bitte um Anmeldung bis spätestens Dienstag, 05. Juni unter h.rauscher@humedica.org oder 08341 966 148 44.

Ein Projekt, das wir an diesem Abend vorstellen werden, ist das humedica Emergency Medical Team (EMT), zu dem wir uns in Kürze von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zertifizieren lassen. Die Zertifizierung als EMT ist ein Meilenstein für unsere mittelständische Organisation. Sie stärkt unsere Kernkompetenz, die sehr schnelle medizinische Katastrophenhilfe, die wir mit einem außerordentlich hohen Engagement unserer ehrenamtlichen Einsatzkräfte umsetzen.

Um das EMT-Projekt finanziell zu unterstützen starte ich eine eigene Spendeninitiative für das humedica-EMT-Projekt. Hierfür möchte ich Sie als Spender gewinnen – unabhängig davon, ob Sie an unserer Veranstaltung teilnehmen oder nicht.

humedica Emergency Medical Team – die Pyrenäen-Mountainbike-Challenge

Ich habe mich herausfordern lassen und radle Mitte Juni mit dem Mountainbike vom spanischen Llanca am Mittelmeer nach San Sebastian am Atlantik. Meine Tour quer durch die Pyrenäen möchte ich nutzen, um für unser EMT-Projekt Spenden zu sammeln.

Bitte unterstützen Sie meine Spenden-Challenge, damit humedica für zukünftige große Katastropheneinsätze wie in Haiti (Erdbeben 2010) und auf den Philippinen (Taifun 2013) strategisch hervorragend aufgestellt ist.

Insgesamt muss ich rund 950 km und 27.000 hm in 16 Etappen bewältigen. Das ist für mich eine recht große Herausforderung – kein Wellnessurlaub! Zehn Tage mit dem Mountainbike durch die Alpen waren die längste Strecke, die ich bisher bewältigt habe. Ausdauer, genaue Planung und gute Trainingsvorbereitung sind für solch ein Vorhaben gefragt, wie bei unserem EMT-Projekt.

Während das humedica-EMT-Kit ein Gewicht von acht Tonnen hat, reise ich zum Glück um ein tausendfaches leichter. Mit einem Rucksack von etwa 7,5 bis acht Kilo auf dem Rücken muss ich mit dessen spartanischen Inhalt, inklusive Ersatzteile, drei Wochen lang auskommen. 14 Tage muss ein EMT-Team seine Patienten und sich komplett autark versorgen können. Anders als das humedica-EMT-Einsatzteam brauche ich immerhin weder Wasseraufbereitungs- oder medizinische Verbrennungsanlage noch Stromversorgung, denn noch pedalliere ich die Berge mit eigener Muskelkraft hinauf.

Verfolgen Sie meine Spenden-Challenge - die Mountainbike-Tour durch die Pyrenäen ab 20. Juni auf Facebook.

Als Entscheider wissen Sie: Eine hervorragende Vorbereitung für wichtige Prozesse ist das Geheimnis zum Erfolg. Helfen Sie mit, damit humedica bei der nächsten große Katastrophe bestens aufgestellt ist, um Menschen in extremer Not schnell, effizient und mit hohem Standard medizinische Hilfe zu leisten.

Ich danke Ihnen von Herzen und wünsche Ihnen einen schönen Feiertag. Hoffentlich sehen wir uns nächste Woche bei „b2ORG – Mehrwertgespräche im kleinen Kreis“.

Herzliche Grüße auch im Namen von unserem Geschäftsführer Wolfgang Groß,

Ihre

Heinke Rauscher
Referentin für Unternehmenskommunikation


humedica braucht dringend Ihre Unterstützung

Im Einsatz für Menschen in Not zu sein, bedeutet eine tägliche Konfrontation mit den Schattenseiten des Lebens aud dieser Erde: Armut, Krankheiten, Naturkatastrophen. Motiviert von unserem Glauben an die christliche Nächstenliebe geben wir unser Bestes. Wir wollen mit konkreter und nachhaltiger Hilfe Hoffnung schenken, wo Hoffnungslosigkeit regiert. Wir wollen Liebe leben, wo Hass und Unfrieden wüten.

Dabei vergeht kein Tag im Jahr, an dem wir Sie, liebe Freunde und Förderer nicht an unserer Seite brauchen würden. Bitte beten Sie für unsere Arbeit und bitte helfen Sie uns mit gezielten Spenden.

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