Sehr geehrte Damen und Herren,

Zyklon Amphan hat in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in Bangladesch und Teilen Indiens eine Schneise der Verwüstung hinterlassen: Sturmböen mit Geschwindigkeiten von über 180 Stundenkilometern, heftige Regenfälle und meterhohe Wellen wüteten. An vielen Stellen brachen Dämme, Orte wurden überflutet. Amphan gilt in der Region als heftigster Wirbelsturm der letzten zehn Jahre. Mehr als 80 Menschen starben, Unzählige wurden obdachlos.

Unser erster Impuls als humedicaner bei solchen Katastrophen ist immer: Wir müssen hin zu den Menschen, um ihnen zu helfen. Das ist jedes Mal mit vielen Hürden und Anstrengungen verbunden, doch meistens gelingt es uns, ein schnelles Einsatzteam zusammenzustellen, das innerhalb kürzester Zeit medizinische Hilfe für Menschen in Not leistet. Diesmal können wir leider nicht persönlich zu den Betroffenen und ihnen in ihrer Not direkt begegnen. Die Corona-Pandemie macht Reisen und damit auch vor Ort helfen beinahe unmöglich. Wir sind deshalb froh, dass wir in den mehr als 40 Jahren unseres Bestehens überall in der Welt ein verlässliches Partnernetzwerk aufgebaut haben, das in der Lage ist, in Katastrophen wie dieser schnelle und unkomplizierte Hilfe zu leisten.

In Bangladesch heißt dieser Partner Bangladesh Nazarene Mission (BNM). Er ist auch im Rahmen unserer Coronahilfe in unserem Sinne und mit unserer Unterstützung tätig. Als sich der Sturm ankündigte, wurden die Helfer umgehend tätig und waren an Vorbereitungen zum Schutz, der Information und Evakuierung gefährdeter Menschen maßgeblich beteiligt. „Am dringendsten benötigen die Menschen jetzt Lebensmittel, aber auch Hygieneartikel“, erzählte uns Steve von BNM unmittelbar nach dem Sturm. „Wir haben deshalb umgehend mit Verteilungen begonnen.“
 
Möglich ist diese Hilfe dank Ihrer Unterstützung. Bitte spenden Sie, damit wir helfen können. Beten Sie für das Team von BNM um Kraft und Ausdauer, um den Betroffenen jetzt beizustehen!

Herzlichen Dank.

Mit besten Grüßen und Segenswünschen

Heinke Rauscher und Johannes Peter
Geschäftsführer humedica e. V.


Zyklon Amphan: Wie humedica die Menschen in Bangladesch unterstützt

„Die Menschen in Bangladesch sind gleich von zwei Katastrophen betroffen. Die Covid19-Pandemie erschwert die Rettungsmaßnahmen erheblich,“ sagt humedica Geschäftsführer Johannes Peter. „Viele Menschen konnten sich vor der Katastrophe in Notunterkünfte retten. Hier den nötigen Abstand zu halten ist allerdings unmöglich.“

mehr...

humedica braucht dringend Ihre Unterstützung

Im Einsatz für Menschen in Not zu sein, bedeutet eine tägliche Konfrontation mit den Schattenseiten des Lebens auf dieser Erde: Armut, Krankheiten, Naturkatastrophen. Motiviert von unserem Glauben an die christliche Nächstenliebe geben wir unser Bestes. Wir wollen mit konkreter und nachhaltiger Hilfe Hoffnung schenken, wo Hoffnungslosigkeit regiert. Wir wollen Liebe leben, wo Hass und Unfrieden wüten.

Dabei vergeht kein Tag im Jahr, an dem wir Sie, liebe Freunde und Förderer nicht an unserer Seite brauchen würden. Bitte beten Sie für unsere Arbeit und bitte helfen Sie uns mit gezielten Spenden.

Ihr Browser ist veraltet!

Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um diese Website korrekt darzustellen.

Den Browser jetzt aktualisieren×