Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn Sie diese Zeilen lesen, stehen wir kurz vor Beginn der Adventszeit und ich befinde mich auf dem Weg nach Colombo, um an den Feierlichkeiten zum 25jährigen Jubiläum unserer Schwesterorganisation humedica Lanka teilzunehmen, die wir 1993 gegründet haben.

Für den 2. Dezember 2018, den 1. Advent, ist mein Heimflug gebucht, sodass ich abends die Möglichkeit haben werde, mit meiner Familie den Beginn dieser wichtigen Vorbereitungszeit auf Weihnachten zu begehen.

Wie jedes Jahr, werden wir die erste Kerze des Adventkranzes entzünden und uns daran erinnern, was Advent bedeutet: ANKUNFT. Gemeint ist die Ankunft unseres Heilands Jesus Christus, dessen Geburt wir an Weihnachten feiern. Leider gerät diese Tatsache aufgrund der vorweihnachtlichen Hektik häufig in den Hintergrund.

Nehmen Sie sich doch auch vor, zumindest an den Adventssonntagen etwas zur Ruhe zu kommen und beim Schein der Kerzen an den zu denken, der uns sagt: „Ich bin das Licht der Welt! Wer mir nachfolgt, wird nicht mehr in der Dunkelheit umher irren, sondern folgt dem Licht, das ihn zum Leben führt.“ (Johannes 8,12 HFA)

Viele Menschen in unserer unruhigen Welt haben oftmals wenig Grund, sich zu freuen, sondern sind mit dem täglichen Lebenskampf beschäftigt – in Sri Lanka, aber auch in vielen anderen Ländern, in denen humedica tätig ist.

Deshalb möchte ich Sie herzlich um eine spezielle Weihnachtsspende bitten, entweder zugunsten unserer Weihnachtspäckchenaktion „Geschenk mit Herz“ oder zweckfrei dafür, dass wir auch 2019 wieder vielen Menschen in ihrer Not zur Seite stehen können.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Adventszeit und bin

mit vorweihnachtlichen Grüßen
Ihr

Wolfgang Groß mit Familie


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Im Einsatz für Menschen in Not zu sein, bedeutet eine tägliche Konfrontation mit den Schattenseiten des Lebens aud dieser Erde: Armut, Krankheiten, Naturkatastrophen. Motiviert von unserem Glauben an die christliche Nächstenliebe geben wir unser Bestes. Wir wollen mit konkreter und nachhaltiger Hilfe Hoffnung schenken, wo Hoffnungslosigkeit regiert. Wir wollen Liebe leben, wo Hass und Unfrieden wüten.

Dabei vergeht kein Tag im Jahr, an dem wir Sie, liebe Freunde und Förderer nicht an unserer Seite brauchen würden. Bitte beten Sie für unsere Arbeit und bitte helfen Sie uns mit gezielten Spenden.

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