Sehr geehrte Damen und Herren,

ich grüße Sie heute wieder aus der humedica-Zentrale in Kaufbeuren und hoffe, dass es Ihnen in jeder Hinsicht gut geht!

Ursprünglich wollten wir Ihnen in unserem aktuellen Newsletter von unserer Flüchtlingshilfe in Idomeni berichteten, doch dann erschütterte am Sonntag ein schweres Erdbeben das südamerikanische Land Ecuador. Statt den Sonntagsgottesdienst zu besuchen, ging ich gleich morgens ins Büro.

Von unserem Erdbebenforscher, Prof. Max Wyss (Universität Genf), lag zu diesem Zeitpunkt bereits die Einschätzung vor, dass das Beben der Stärke 7,8 bis zu 8.000 Menschen verletzt haben könnte, sodass ich beschloss, unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte per SMS und E-Mail alarmieren zu lassen, einige Hauptamtliche an den Arbeitsplatz zu rufen und ein erstes humedica-Ärzteteam zusammenzustellen, das – wenn Sie diese Zeilen lesen - bereits verletzte und kranke Menschen versorgt.

Statt Sie also, wie eigentlich geplant, höftlich um eine Spende für eine „fahrende Arztpraxis“ für unsere Flüchtlingshilfe in Idomeni zu bitten, wende ich mich heute auch wegen unseres Katastropheneinsatzes in Ecuador an Sie. Denn die Versorgung der Erdbebenopfer hat zunächst Vorrang!

Falls Sie unseren Hilfseinsatz in Ecuador unterstützen möchten, verwenden Sie einfach unser Onlineformular. Wenn Sie etwas zu der Beschaffung unserer „fahrenden Arztpraxis“ für Idomeni beisteuern möchten, sind wir ebenso dankbar.

Wir bedanken uns für jeden Betrag, den Sie erübrigen können, von ganzem Herzen!

Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen
Ihr

Wolfgang Groß


Nothilfe nach dem Erdbeben in Ecuador

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Die Situation der wartenden Flüchtlinge in Idomeni verschärft sich täglich - humedica hilft vor Ort!

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Im Einsatz für Menschen in Not zu sein, bedeutet eine tägliche Konfrontation mit den Schattenseiten des Lebens aud dieser Erde: Armut, Krankheiten, Naturkatastrophen. Motiviert von unserem Glauben an die christliche Nächstenliebe geben wir unser Bestes. Wir wollen mit konkreter und nachhaltiger Hilfe Hoffnung schenken, wo Hoffnungslosigkeit regiert. Wir wollen Liebe leben, wo Hass und Unfrieden wüten.

Dabei vergeht kein Tag im Jahr, an dem wir Sie, liebe Freunde und Förderer nicht an unserer Seite brauchen würden. Bitte beten Sie für unsere Arbeit und bitte helfen Sie uns mit gezielten Spenden.

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