Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn Sie diese Zeilen lesen, ist die Erdbebenkatastrophe längst wieder aus unseren Schlagzeilen verschwunden. Katastrophen kündigen sich selten wirklich konkret an, sie kommen überraschend, werden in unseren Medien nur über einige Tage mit intensiver Aufmerksamkeit bedacht.

Bis zu diesem Zeitpunkt erfahren wir von Medienseite immer wieder intensive Unterstützung, so auch in Nepal. Vielleicht haben Sie auf focusonline.de das Tagebuch der Journalistin Linda Wurster verfolgt, die ebenso mit unseren Teams unterwegs war, wie Oliver Beckmeier und Adam Halup von RTL, die in den Nachrichten des Senders von der Arbeit humedicas berichteten.

Bei fast jedem Einsatz werden unsere Teams von Medienvertretern begleitet, die selbstverständlich alle anfallenden Kosten selbst tragen und gleichzeitig mit unseren Helfern zusammen im Einsatz leben, mit leiden, sich für die betroffenen Menschen engagieren und so zu wichtigen Unterstützern werden.

Wir sind dankbar für das mediale Interesse an unserer Arbeit, dadurch können wir auf kostenpflichte Anzeigen oder andere Werbeformen verzichten. Große Dankbarkeit verspüren wir aber auch Ihnen gegen über, den Freunden und Förderern von humedica:

Danke, dass Sie in Katastrophen immer zu uns stehen und uns vielfältig unterstützen!

In Nepal warten nun große Aufgaben: Die Katastrophenhilfe ist abgeschlossen, jetzt müssen die zerstörten Gebäude wieder aufgebaut werden, die Menschen brauchen ihr Zuhause wieder.

Unsere Hilfe geschieht in Ihrem Auftrag und wir sind sehr dankbar, dass Sie mit Ihren Gedanken, Ihren Gebeten und Ihrer Unterstützung in Nepal bleiben, auch wenn hier keine Nachrichten mehr geschrieben werden.

Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen
Ihr

Wolfgang Groß


Video: "Unseren Teil beitragen"

Im Gespräch mit zwei humedica-Einsatzkräften kurz vor ihrem Abflug nach Nepal.

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Die Hilfe nach dem Beben

Welche Unterstützung die Menschen in Nepal jetzt am dringendsten benötigen.

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humedica braucht dringend Ihre Unterstützung

Im Einsatz für Menschen in Not zu sein, bedeutet eine tägliche Konfrontation mit den Schattenseiten des Lebens aud dieser Erde: Armut, Krankheiten, Naturkatastrophen. Motiviert von unserem Glauben an die christliche Nächstenliebe geben wir unser Bestes. Wir wollen mit konkreter und nachhaltiger Hilfe Hoffnung schenken, wo Hoffnungslosigkeit regiert. Wir wollen Liebe leben, wo Hass und Unfrieden wüten.

Dabei vergeht kein Tag im Jahr, an dem wir Sie, liebe Freunde und Förderer nicht an unserer Seite brauchen würden. Bitte beten Sie für unsere Arbeit und bitte helfen Sie uns mit gezielten Spenden.

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