Sehr geehrte Damen und Herren,

ein bewegter Sommer liegt beinahe hinter uns. Die Hungerkatastrophe, die am »Horn von Afrika« rund elf Millionen Menschen in sechs Ländern direkt betrifft, hält uns noch immer in Atem und sorgt für ein großes Engagement in Kenia, Äthiopien und Dschibuti, aber auch in unserer deutschen Hauptzentrale.

Mit Katja Weber und Simone Winneg verantworten zwei junge, aber dennoch sehr erfahrene Koordinatorinnen unsere Katastrophenhilfe in Kenia und Äthiopien. Es ist klar, dass wir auch in den kommenden Monaten und möglicherweise sogar Jahren den betroffenen Menschen zur Seite stehen werden: Mit den ehrenamtlichen humedica-Ärzteteams, gezielten Hilfsgüterlieferungen und langfristig angelegten, gut durchdachten Projekten.

Während Sie diese Zeilen lesen, bin ich gerade aus Haiti zurückgekehrt. Gemeinsam mit dem haitianischen Botschafter in Deutschland, Seine Exzellenz Herrn Jean-Robert Saget, war ich zur Einweihung der humedica-Prothesen- und Orthesenwerkstatt im weitgehend renovierten "Hôpital Espoir", dem "Krankenhauses der Hoffnung", eingeladen. Eine gute Gelegenheit, auch unsere laufenden Projekte zu besuchen, über die wir Sie im Rahmen des Infobriefs und auch auf unserer Internetseite kontinuierlich weiter informieren werden.
 
In diesem Zusammenhang möchte ich sehr gerne noch folgendes ansprechen: Es gab in den vergangenen Wochen einige Rückmeldungen von Spendern, die sich über die Erscheinungsweise unseres Infobriefs gewundert haben; er kam ihnen zu häufig.

Ich möchte Ihnen dazu sagen, dass dieser Brief – neben der Website - unsere einzige Form der Information ist, die wir zudem sehr kostengünstig herstellen und versenden. Sie werden darüber hinaus keine von humedica bezahlte TV-, Radio-, Internet-, Anzeigen- oder Plakatwerbung sehen.

Wir wissen aber, dass sehr viele unserer Freunde und Förderer auf Nachrichten über die Verwendung ihrer Spenden warten. Insbesondere unsere älteren Spender haben häufig keinen Internetzugang, sodass der gedruckte Brief die einzige Möglichkeit ist, diesen großen Personenkreis zu erreichen. An dieser Stelle möchte ich auch nochmals darauf hinweisen, dass der Verwaltungs- und Werbeaufwand unserer Organisation in den vergangenen 32 Jahren stets unter 10 Prozent lag.

Sehr geehrte Damen und Herren, wir brauchen Ihre Unterstützung und Ihre Hilfe. Hilfe etwa für die Arbeit der ehrenamtlichen humedica-Ärzteteams, deren weltweites Engagement wir Ihnen auf der Rückseite neu vorstellen. Hilfe für Haiti. Hilfe für die hungernden Menschen in Afrika.

Ich danke Ihnen für Ihre freundliche, sehr treue Unterstützung und wünsche Ihnen alles Gute und Gottes reichen Segen.

Ihr

Wolfgang Groß


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humedica braucht dringend Ihre Unterstützung

Im Einsatz für Menschen in Not zu sein, bedeutet eine tägliche Konfrontation mit den Schattenseiten des Lebens aud dieser Erde: Armut, Krankheiten, Naturkatastrophen. Motiviert von unserem Glauben an die christliche Nächstenliebe geben wir unser Bestes. Wir wollen mit konkreter und nachhaltiger Hilfe Hoffnung schenken, wo Hoffnungslosigkeit regiert. Wir wollen Liebe leben, wo Hass und Unfrieden wüten.

Dabei vergeht kein Tag im Jahr, an dem wir Sie, liebe Freunde und Förderer nicht an unserer Seite brauchen würden. Bitte beten Sie für unsere Arbeit und bitte helfen Sie uns mit gezielten Spenden.

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