Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich heute wieder einmal persönlich an Sie und möchte mich zunächst dafür bedanken, dass viele humedica-Freunde auf den Spendenaufruf von Bischof Armash Nalbandian aus Syrien in unserem letzten Infobrief reagiert und sich mit einer Spende an der Finanzierung unserer Hilfsmaßnahmen für Menschen, die vom Bürgerkrieg in Syrien betroffen sind, beteiligt haben. Vielen Dank und „Vergelt’s Gott“, wie wir hier in Bayern sagen!

Auch das Auswärtige Amt hat uns mittlerweile 225.000 Euro zugesagt, so dass es uns nun möglich sein wird, umfangreiche Hilfe für die syrischen Bürgerkriegsopfer, sowohl im Libanon, als auch in Syrien selbst, zu leisten. Ich habe gestern Abend noch ein ausführliches Telefonat mit Bischof Armash geführt, der in wenigen Tagen nach Aleppo fliegen wird, um sich ein persönliches Bild von den dortigen Verhältnissen zu machen.

Heute möchten wir wieder einmal unser Einzelfallhilfe-Programm in Erinnerung bringen! Sicherlich können Sie sich vorstellen, dass uns im Rahmen unserer Hilfsaktionen immer wieder Einzelschicksale begegnen, wie das des Familienvaters Bernard aus dem Kongo, der durch eine Explosionskatastrophe schwerste Verbrennungen erlitt. Wir möchten Bernard gerne in Deutschland behandeln lassen, da es in seinem Heimatland keine ausreichende medizinische Versorgung gibt. Falls Sie Kontakt zu einem Verbrennungszentrum haben, das bereit wäre, den Mann kostenlos zu behandeln, geben Sie uns bitte Bescheid.

„Einzelfallhilfen“ im weitesten Sinne sind auch unsere Weihnachtspäckchen, die in den kommenden Wochen wieder in mehr als 1000 Sammelstellen in ganz Bayern angenommen werden. Vielen tausend Kindern, die ansonsten zum Fest der Geburt unseres Herrn Jesus Christus keine Geschenke erhalten, wird damit eine Weihnachtsfreude gemacht.

Falls Sie nicht in Bayern wohnen oder selbst nicht in der Lage sind ein „Geschenk mit Herz“ zu packen, können Sie 10 Euro pro Weihnachtsgeschenk an uns überweisen. Unsere Kollegen in fernen Ländern, wie Sri Lanka, Haiti oder Äthiopien, packen die Weihnachtsgeschenke dann vor Ort, da ein Transport zu kostspielig wäre.

Bitte helfen Sie uns helfen! Entweder einem Menschen, der z.B. eine dringende Operation benötigt, oder machen Sie einem oder mehreren Kindern ein Weihnachtsfreude. Vielen Dank!

Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen bin ich auch heute wieder
Ihr

Wolfgang Groß


Video: Fortsetzung der Hilfsmaßnahmen im Libanon

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Weihnachtspäckchenaktion läuft auf Hochtouren

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humedica braucht dringend Ihre Unterstützung

Im Einsatz für Menschen in Not zu sein, bedeutet eine tägliche Konfrontation mit den Schattenseiten des Lebens aud dieser Erde: Armut, Krankheiten, Naturkatastrophen. Motiviert von unserem Glauben an die christliche Nächstenliebe geben wir unser Bestes. Wir wollen mit konkreter und nachhaltiger Hilfe Hoffnung schenken, wo Hoffnungslosigkeit regiert. Wir wollen Liebe leben, wo Hass und Unfrieden wüten.

Dabei vergeht kein Tag im Jahr, an dem wir Sie, liebe Freunde und Förderer nicht an unserer Seite brauchen würden. Bitte beten Sie für unsere Arbeit und bitte helfen Sie uns mit gezielten Spenden.

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