Sehr geehrte Damen und Herren,

Kaufbeuren hat eine wunderschöne Altstadt, die sich in den Wochen vor Weihnachten in ein Meer aus Lichtern verwandelt; ein Ort, an dem sich dann nicht nur Kinder wohl fühlen und auf Heiligabend freuen.

In diesem Jahr ist Kaufbeuren auch Partnerstadt unserer Weihnachtspäckchenaktion „Geschenk mit Herz“ und vor wenigen Tagen konnten Päckchenpacker in der bereits geschmückten Stadt ihre persönlichen Geschenke für Kinder in Not abgeben.

Mit meinen Kindern Rebecca, Priscilla und Benjamin ging ich an diesem Tag durch das Lichtermeer der Stadt, unsere Pakete unterm Arm. Beim Anblick der geschmückten Straßen wurde mir einmal mehr bewusst, welches Vorrecht wir haben, in Deutschland geboren zu sein und leben zu dürfen, trotz Finanzkrise und anderer Probleme.

Als Familie sind wir Gott von Herzen dankbar für dieses Leben. Wie viele andere auch haben meine drei Kinder darum gerne ein Päckchen gepackt, um zehntausenden armen Altersgenossen an Weihnachten eine Freude zu machen. Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, die Not von Menschen in anderen Teilen unserer Erde und vor unserer Haustür zu lindern.

Möglichkeiten gibt es viele: Wir werden in diesem Jahr Heiligabend nicht im kleinen Kreise unserer Familie verbringen, sondern in unserer Gemeinde die Türen öffnen für Einsame, für arme Menschen, solche, die unsere Zuwendung und Aufmerksamkeit brauchen. Wir werden in einem festlichen Rahmen die Freude über die Geburt von Jesus Christus teilen.
  
Ich möchte Sie heute einladen, sich an der eigentlichen Weihnachtsbotschaft zu freuen. Lassen Sie uns bei allem Trubel nicht vergessen, dass der Mittelpunkt dieses Festes Jesu Geburt ist. Dieses Ereignis ist das größte aller möglichen Geschenke. Jesu Geburt bedeutet Leben, ewiges Leben für die Menschen, die ihr Leben Ihm anvertrauen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Familien. Bitte lassen Sie uns gemeinsam in diesen Wochen und darüber hinaus, Menschen in Not zur Seite stehen. Auf den Innenseiten erzählt Ihnen Koordinatorin Simone Winneg in einem bewegenden Bericht, wie das etwa im Niger möglich ist.

Danke für jede Form Ihrer Unterstützung. Möge Gott Sie reich segnen.
Ihr

Wolfgang Groß

PS: In diesem Monat senden wir Ihnen den Newsletter-Weihnachtsbrief ausnahmsweise auch per Post, um möglicherweise geänderte Adressen bei unseren Förderern feststellen- und ändern zu können. Vielleicht verschenken Sie Ihr Papierexemplar an Freunde, Bekannte oder Verwandte? Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.


Niger: Zwei Wunder für die Zukunft

Simone Winneg ist Koordinatorin in dem von humedica betriebenen Krankenhaus im Niger. Ihre aktuelle Reportage berührt.

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humedica-Schlagzeilen November 2009

++„Geschenk mit Herz“++Neuer Jahresbericht in Kürze abrufbar++Ärzteteameinsätze++

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Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest…

…wünscht Ihnen das internationale humedica-Team. Eine besinnliche Zeit im Kreise Ihrer Familien und eine fröhliche Feier der Geburt von Jesus Christus.

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humedica braucht dringend Ihre Unterstützung

Im Einsatz für Menschen in Not zu sein, bedeutet eine tägliche Konfrontation mit den Schattenseiten des Lebens aud dieser Erde: Armut, Krankheiten, Naturkatastrophen. Motiviert von unserem Glauben an die christliche Nächstenliebe geben wir unser Bestes. Wir wollen mit konkreter und nachhaltiger Hilfe Hoffnung schenken, wo Hoffnungslosigkeit regiert. Wir wollen Liebe leben, wo Hass und Unfrieden wüten.

Dabei vergeht kein Tag im Jahr, an dem wir Sie, liebe Freunde und Förderer nicht an unserer Seite brauchen würden. Bitte beten Sie für unsere Arbeit und bitte helfen Sie uns mit gezielten Spenden.

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