Dear Sir or Madam,

erst vor wenigen Tagen habe ich die Weihnachtskarten, die ich jedes Jahr mehrere Wochen lang zur Erinnerung an die guten Wünsche aus aller Welt in meinem Büro aufstelle, weggeräumt, und nun befinden wir uns schon wieder in der Karwoche.

Deshalb möchte ich Ihnen zunächst – auch im Namen meiner Frau und unserer Kinder – ein frohes, gesegnetes Osterfest wünschen und Ihnen zurufen: „Der Herr ist auferstanden, Er ist wahrhaftig auferstanden!“

Denn was wäre Weihnachten ohne Ostern – was wäre das Jesuskind in der Krippe, wenn nicht der erwachsene Jesus, der Sohn Gottes, bereit gewesen wäre, am Kreuz für die Sünden aller Menschen zu sterben – für Sie und für mich! Und was wäre letztlich der Opfertod am Kreuz ohne die Auferstehung und die Zusage des Herrn Jesus vor seiner Himmelfahrt für alle Menschen: „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet werden.“ Und den Glaubenden gab er den Auftrag: „Geht in die ganze Welt und verkündet allen Menschen die gute Botschaft.“

Mein Leben hat sich durch diese gute Botschaft verändert, ich habe zum Glauben an Jesus Christus gefunden und mich taufen lassen. Und deshalb nehme ich auch heute wieder die Gelegenheit wahr, diese Botschaft weiterzugeben.

Wenn Sie bereits glauben, dann nutzen Sie die Ostertage, um ebenfalls Zeugnis zu geben. Falls Ihnen das glauben schwer fällt, dann bitten Sie Gott darum, Ihnen den Glauben zu schenken, denn Gott gibt gerne!

Ich bin dankbar, dass wir gemeinsam – jeder mit seinen Möglichkeiten – dazu beitragen dürfen, Gottes Auftrag zu erfüllen und Menschen in Not zu helfen. Erst vor wenigen Wochen erreichte mich ein Hilferuf aus der Republik Kongo, wo durch zahlreiche Explosionen mehr als 2.000 Menschen verletzt wurden, so dass wir umgehend ein Team von Chirurgen und Anästhesisten nach Brazzaville entsandten.

An dieser Stelle möchte ich wieder einmal für die Unterstützung des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland danken, das unsere Hilfsmaßnahmen, wie aktuell im Kongo, seit mehr als 25 Jahren regelmäßig mit umfangreichen Zuwendungen unterstützt.

Die Nachrichten, dass im Westen Afrikas eine weitere Hungersnot droht, verdichten sich, obwohl es auf dieser Welt eigentlich genügend Nahrungsmittel für alle Menschen gibt. Auch hier haben wir – ausgehend von unserem Krankenhaus in Kollo / Niger – sofort damit begonnen, Hilfe zu leisten, um Schlimmeres zu verhindern.

Bitte helfen Sie uns weiterhin dabei, Nächstenliebe in Aktion zu zeigen.

Mit herzlichen Grüßen bin ich
Ihr

Wolfgang Groß


Video: Hilfe im Kongo geht weiter

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humedica braucht dringend Ihre Unterstützung

Im Einsatz für Menschen in Not zu sein, bedeutet eine tägliche Konfrontation mit den Schattenseiten des Lebens aud dieser Erde: Armut, Krankheiten, Naturkatastrophen. Motiviert von unserem Glauben an die christliche Nächstenliebe geben wir unser Bestes. Wir wollen mit konkreter und nachhaltiger Hilfe Hoffnung schenken, wo Hoffnungslosigkeit regiert. Wir wollen Liebe leben, wo Hass und Unfrieden wüten.

Dabei vergeht kein Tag im Jahr, an dem wir Sie, liebe Freunde und Förderer nicht an unserer Seite brauchen würden. Bitte beten Sie für unsere Arbeit und bitte helfen Sie uns mit gezielten Spenden.

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