Sehr geehrte Damen und Herren,

in wenigen Tagen feiern wir Ostern, das Fest der Auferstehung unseres Herrn und Heilands Jesus Christus. Die Passionswoche verbringe ich heuer mit meiner Tochter Rebecca in Nova Friburgo, da die Jahreshauptversammlung von humedica Brasilien 2010 in diese Zeit fällt. Rebecca interessiert sich ja schon seit längerer Zeit ganz besonders für meine Arbeit und fragte letztes Jahr, ob sie mich einmal zu einem Projektbesuch begleiten dürfe.

Mein Ja war allerdings an die Bedingung geknüpft, dass sie sich das Geld für das Flugticket selbst verdienen müsse. Daraufhin übernahm sie in den letzten neun Monaten Putzarbeiten und gab Nachhilfeunterricht, so daß wir nun die Passionswoche gemeinsam in Brasilien verbringen werden und Rebecca somit das dortige humedica-Projekt ganz persönlich kennenlernen kann.

„Passion“ bedeutet ja soviel wie „Leidenschaft“ und diese Woche schaffte vor rund 2000 Jahren im wahrsten Sinne des Wortes Leiden. Der Grund für dieses Leiden und die wunderbare Zusage für alle, die an Jesus glauben, wird im Hebräerbrief Kap. 9 Vers 28 wie folgt beschrieben:

„So ist auch Christus ein einziges Mal gestorben, um alle Menschen von ihren Sünden zu erlösen. Wenn er zum zweiten Mal kommen wird, dann nicht, um uns noch einmal von unserer Schuld zu befreien. Dann kommt er, um alle, die auf ihn warten, in seine neue Welt aufzunehmen.“

Warten auch Sie darauf, vom Sohn Gottes in die ewige Herrlichkeit aufgenommen zu werden? Haben Sie sich schon einmal im Gebet an Jesus Christus gewandt und um Vergebung Ihrer Sünden gebeten? Die Passionszeit mit ihren Feiertagen ist eine gute Gelegenheit, einmal zur Ruhe zu kommen und über die Ewigkeit nachzudenken. Ich bin dankbar, dass mich gläubige Menschen vor mehr als 20 Jahren auf Jesus Christus aufmerksam gemacht haben und ich nun jedes Jahr Ostern mit einem dankbaren Herzen feiern darf.

Ich möchte diesen persönlichen Brief an Sie nicht beenden, ohne DANKE gesagt zu haben für die zahlreichen Spenden, die in den vergangenen Wochen an uns überwiesen wurden, damit wir den Erdbebenopfern in Haiti und Chile beistehen können. Auch den Dank der haitianischen Botschafters in Berlin, S.E. Herrn Jean-Robert Saget, der mich kürzlich ins Erdbebengebiet begleitet hatte, möchte ich auf diesem Weg an Sie weiterleiten.

Ich wünsche Ihnen nun eine gesegnete Osterzeit und geruhsame Feiertage!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr

Wolfgang Groß

P.S.: Wir haben im März erstmalig eine Projektreise für unsere Spender und ehrenamtlichen Helfer durchgeführt. Falls auch Sie Interesse haben, ein humedica-Projekt zu besuchen, achten Sie in den kommenden Monaten auf entsprechende Hinweise in unserem Infobrief und auf unserer Website.


humedica-Schlagzeilen

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humedica braucht dringend Ihre Unterstützung

Im Einsatz für Menschen in Not zu sein, bedeutet eine tägliche Konfrontation mit den Schattenseiten des Lebens aud dieser Erde: Armut, Krankheiten, Naturkatastrophen. Motiviert von unserem Glauben an die christliche Nächstenliebe geben wir unser Bestes. Wir wollen mit konkreter und nachhaltiger Hilfe Hoffnung schenken, wo Hoffnungslosigkeit regiert. Wir wollen Liebe leben, wo Hass und Unfrieden wüten.

Dabei vergeht kein Tag im Jahr, an dem wir Sie, liebe Freunde und Förderer nicht an unserer Seite brauchen würden. Bitte beten Sie für unsere Arbeit und bitte helfen Sie uns mit gezielten Spenden.

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