Sehr geehrte Damen und Herren,

könnten Sie sich vorstellen, eine Familie in Sri Lanka, Brasilien oder Äthiopien eine gewisse Zeit zu begleiten; ihnen zu helfen, ein menschenwürdiges Leben zu führen?

Mit nur 10 Euro pro Familienmitglied und Monat können Sie dazu beitragen, das Leben von Menschen zu verändern, die durch eine Katastrophe oder strukturelle Armut in Not geraten sind.

Wir können uns hier in Deutschland kaum vorstellen, was es bedeutet, wenn beispielsweise eine Mutter – nach dem viel zu frühen Tod des Vaters – plötzlich allein acht Kinder großziehen muss. So erging es meiner liebenswürdigen Schwiegermutter, Frau Thilagawathy Ganesh, in Sri Lanka. Sie lebte im Bürgerkriegsgebiet auf der Jaffna-Halbinsel, als mein Schwiegervater 1987 nach schwerer Krankheit plötzlich verstarb.

Kumar, der gerade volljährig gewordene, einzige Bruder meiner Frau, übernahm daraufhin die Verantwortung für die Familie. 1993 lernte ich dann während unserer Hilfsmaßnahmen meine Frau Selvi kennen und wir heirateten noch im selben Jahr, so dass Amma (auf dem Foto rechts neben meinen beiden Töchtern und meiner Frau sowie meiner Schwägerin Papitha) nun einen sorgenfreien Lebensabend verbringen kann.

Ich weiß also aus eigener Erfahrung, was es für eine Familie bedeutet, Hilfe zu bekommen, damit die Kinder ausreichend ernährt und gekleidet werden und eine Schule besuchen können.

Helfen Sie uns durch die Übernahme einer Patenschaft, die jederzeit ohne Angabe von Gründen und ohne Kündigungsfrist wieder beendet werden kann – und verändern Sie damit das Leben einer ganzen Familie!

Vielen Dank und möge Gott Sie dafür segnen!

Ihr

Wolfgang Groß


humedica-Schlagzeilen Juni 2013

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