Sehr geehrte Damen und Herren,

Berlin ist bunt, Berlin ist spannend. Berlin ist eine Reise wert.

Dies durfte ich zuletzt im Zuge eines mehrtägigen Besuchs neu erfahren. Mein Ziel war die Internationale Berliner Begegnung, eine Veranstaltung der weltweit bekannten, parlamentarischen Gebetsfrühstücksbewegung, die uns als humanitärer Organisation die Möglichkeit gibt, wichtige Kontakte neu zu knüpfen oder bestehende zu pflegen. So entstehen Beziehungen, die im Einsatzfall eine große Bedeutung bekommen können, das hat die Vergangenheit mehrfach gezeigt.

350 hochrangige politische, wirtschaftliche und auch kirchliche Führungskräfte aus allen Teilen unserer Erde waren in Berlin zu Gast. Neben bewusst großen Freiräumen für den Austausch zwischen den Teilnehmern gab es interessante Vorträge und Workshops.

Gleich vier Redner hoben in ihren Beiträgen explizit die gute Zusammenarbeit mit humedica hervor: Johannes Selle, Mitglied des Deutschen Bundestages, der ehemalige Innen- und Informationsminister der Republik Kongo, Dr. Emmanuel Goma-Foutou, der vormalige Vizepräsident der Demokratischen Republik Kongo, Azarias Ruberwa, sowie Tobias Merkle (Seehaus e.V./PFI Deutschland). Für mich waren das besondere Momente, gleichzeitig eine motivierende Bestätigung für die Arbeit unseres großartigen humedica-Teams.

Und die vielfältigen Einsatzbereiche dieses Teams möchten wir Ihnen in dieser Ausgabe des Infobriefs etwas genauer vorstellen. Wussten Sie, dass ohne eine funktionierende Versorgungshilfe, etwa durch den Versand von dringend benötigten Gütern, viele Projekte und Maßnahmen überhaupt nicht möglich wären? Bis zu 800 Tonnen versendet humedica durchschnittlich im Jahr. Und diese Versorgung hat bemerkenswerte Folgen. Ich möchte Sie an dieser Stelle herzlich um eine gezielte Spende für diesen Arbeitszweig bitten.

Meinen Brief möchte ich mit einer herzlichen Einladung zu unserem Tag der offenen Tür abschließen. Er findet am Samstag, den 14. Juli 2012, in unserer Hauptzentrale in Kaufbeuren statt. Weil aufgrund der parallel stattfindenden Leiterwoche viele Mitarbeiter aus unseren internationalen Projekten anwesend sein werden, bietet sich ein buntes, sehr informatives Programm. Ein Besuch in unserem schönen Allgäu lohnt sich! Bitte besuchen Sie unsere Internetseite www.humedica.org für weitere Informationen.

Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen aus Kaufbeuren
Ihr

Wolfgang Groß


Video: Wohin mit den Hilfsgütern?

Im Rahmen der Versorgungshilfe verschickt humedica jedes Jahr mehr als 600 Tonnen Hilfsgüter. Hermann Schäffler, der Logistikchef des Hauses, weiß, worauf es beim Zusammenstellen der Hilfscontainer ankommt und welche Richtlinien zu beachten sind.

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Saison der Container

Meist entsteht aus Katastropheneinsätzen eine langfristige, aber oftmals unterschätzte Form der Unterstützung: die Versorgungshilfe.

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Uganda: Erneute Hilfe für Flüchtlinge

Fast eine halbe Million Menschen aus der DR Kongo ist 2011 aus ihrem Heimatland geflüchtet, um an einem anderen Ort Frieden und Schutz zu suchen. Eines dieser Zufluchtsländer ist Uganda, wo sich humedica nun in einem Flüchtlingslager in der grenznahen Stadt Kisoro engagiert.

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humedica braucht dringend Ihre Unterstützung

Im Einsatz für Menschen in Not zu sein, bedeutet eine tägliche Konfrontation mit den Schattenseiten des Lebens aud dieser Erde: Armut, Krankheiten, Naturkatastrophen. Motiviert von unserem Glauben an die christliche Nächstenliebe geben wir unser Bestes. Wir wollen mit konkreter und nachhaltiger Hilfe Hoffnung schenken, wo Hoffnungslosigkeit regiert. Wir wollen Liebe leben, wo Hass und Unfrieden wüten.

Dabei vergeht kein Tag im Jahr, an dem wir Sie, liebe Freunde und Förderer nicht an unserer Seite brauchen würden. Bitte beten Sie für unsere Arbeit und bitte helfen Sie uns mit gezielten Spenden.

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