Sehr geehrte Damen und Herren,

ich grüße Sie aus dem schönen Allgäu und hoffe, dass Sie – nach der viel zu langen, kalten Jahreszeit – nun, so wie meine Familie und ich, die sonnigen Tage genießen.

Gestern erhielt ich von der neurochirurgischen Klinik in Günzburg die gute Nachricht, dass das Mädchen Anastasiya, über das ich Ihnen in meinem Brief an Sie Ende Mai berichtet hatte, heute - nach einer erfolgreich verlaufenen Operation an der Wirbelsäule - entlassen werden konnte.

Unser Dank gilt Prof. Christian Rainer Wirtz und seinem Team sowie dem Geschäftsführer der Bezirkskliniken Günzburg für die kostenlose Behandlung!

Die Dillinger Franziskanerinnen kümmern sich nun noch eine Woche lang um die 15jährige, bevor sie, gemeinsam mit Ihrer Mutter, in einer Woche in die Ukraine zurückkehren wird, um ein schmerzfreies, unbeschwertes Leben führen zu können.

Danke für die Spenden, die für diesen Zweck bei uns eingegangen sind, womit die Nebenkosten finanziert werden konnten!

Doch nun zu einem anderen, traurigeren Thema: Immer wieder erreichen uns Hilferufe aus Syrien, so dass wir in wenigen Tagen wieder einen Arzneimitteltransport über die Türkei zur Versorgung der vom Bürgerkrieg betroffenen Menschen durchführen werden.

Außerdem sind wir dankbar, dass das Auswärtige Amt uns für die Fortführung unserer Hilfsmaßnahmen für syrische Flüchtlinge im Libanon 360.000 Euro in Aussicht gestellt hat. Allerdings müssen wir in der Regel einen Eigenanteil von ca. 10% der Fördersumme bereit stellen.

Ich möchte Sie daher heute darum bitten, uns hierbei durch eine Spende zu helfen, denn mit 100 Euro von Ihnen, können wir durch die erneute Zuwendung des Auswärtigen Amtes, Hilfe für 1.000 Euro leisten.

Ich wünsche Ihnen schöne, erholsame Ferien, bitte Sie aber gleichzeitig darum, auch an die Menschen zu denken, die in Not sind. Vielen Dank!

Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen, bin ich auch heute wieder
Ihr

Wolfgang Groß


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Im Einsatz für Menschen in Not zu sein, bedeutet eine tägliche Konfrontation mit den Schattenseiten des Lebens aud dieser Erde: Armut, Krankheiten, Naturkatastrophen. Motiviert von unserem Glauben an die christliche Nächstenliebe geben wir unser Bestes. Wir wollen mit konkreter und nachhaltiger Hilfe Hoffnung schenken, wo Hoffnungslosigkeit regiert. Wir wollen Liebe leben, wo Hass und Unfrieden wüten.

Dabei vergeht kein Tag im Jahr, an dem wir Sie, liebe Freunde und Förderer nicht an unserer Seite brauchen würden. Bitte beten Sie für unsere Arbeit und bitte helfen Sie uns mit gezielten Spenden.

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