Sehr geehrte Damen und Herren,

danke, dass Sie sich entschlossen haben, diese eMail von mir zu lesen, um mich nach Sri Lanka, Indien, Brasilien und in den Kosovo "zu begleiten".

Als ich am 23. Juli 1983 erstmals nach Sri Lanka reiste, geriet ich direkt in die Wirren des an diesem Tag begonnenen Bürgerkriegs zwischen der srilankischen Armee und den Kämpfern der sogenannten "Befreiungstiger von Tamil Eelam". Durch die damaligen Erlebnisse entwickelte sich eine ganz besondere Liebe zu den Menschen auf dieser wunderschönen Insel.

Im Verlauf der folgenden 26 Jahre entstanden vor allem im Bürgerkriegsgebiet zahlreiche humedica-Projekte, um das Los der dort lebenden Kinder, Frauen und Männer zu lindern. 1993 lernte ich schließlich auf der damals von den "Tamil Tigers" besetzten Jaffna-Halbinsel meine Frau Selvi kennen und wir heirateten noch im selben Jahr in der William-Mather-Kirche in Manipay, abgeschnitten vom Rest der Welt, wo es weder Telefonverbindungen, noch Elektrizität oder Treibstoff gab.

Ich war einer der ganz wenigen Ausländer, dem es mit Gottes Hilfe und durch Unterstützung des katholischen Brigadegenerals Pereira immer wieder gelang, in das Bürgerkriegsgebiet zu reisen und humanitäre Hilfe in Form von Nahrungsmittelverteilungen und der Bereitstellung von Medikamenten zu leisten.

Heute betreibt unsere Schwesterorganisation humedica International Lanka dort zwei große Schulen mit Schülerwohnheim, 14 Kindergärten, vier Gesundheits- und Dentalstationen, eine mobile Klinik sowie ein Ambulanzboot zum Transport von schwerkranken und verletzten Personen, die auf der Jaffna vorgelagerten Insel Delft leben und dringend stationär versorgt werden müssen.

Unsere indischen Freunde, Pastor Louis Paul Kern und seine Frau Ulrike, kümmern sich vor allem um Schulbildung und den Betrieb eines Kinderheims, während in Brasilien und dem Kosovo Tagesstätten für bedürftige Buben und Mädchen eingerichtet wurden, die durch das einheimische humedica-Personal ein gutes und werteorientiertes Fundament für ihr Erwachsenenleben erhalten.

Damit wir diese wichtigen dauerhaften Einrichtungen auch 2013 weiter finanzieren können, wäre ich sehr dankbar, wenn Sie durch eine einmalige oder regelmäßige Zuwendung dazu beitragen würden.

Vielen Dank bereits im Voraus (auch für kleine Beträge) und für Ihre Gebete!

Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen
Ihr

Wolfgang Groß


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