Dear Sir or Madam,

das neue Jahr ist schon einige Wochen alt und bei humedica hat der Bürobetrieb wieder begonnen. Während in den Projekten auch über die Feiertage weitergearbeitet wurde, konnte der größte Teil des Personals in der Zentrale während der Betriebsferien ausspannen. Bis auf die Finanzabteilung. Hier wurde schon frühzeitig damit begonnen, die zahlreichen Spendeneingänge zu verbuchen, die bis zum Jahresende noch eingingen und wofür ich mich – auch im Namen meiner Tochter Priscilla, die den Dezemberbrief an Sie geschrieben hatte – ganz herzlich bei all denen bedanken möchte, die auch um die Weihnachtszeit an die Menschen in Not gedacht oder eine Familienpatenschaft abgeschlossen haben. Möge Gott Sie dafür segnen und Ihnen Ihre Großzügigkeit reichlich vergelten!

Momentan werden alle Vorbereitungen getroffen, damit Sie als Beilage zu unserem Februar-Brief pünktlich Ihre Spendenbescheinigung erhalten. Weit mehr als 20.000 sog. Zuwendungsbestätigungen müssen ausgedruckt, kuvertiert und dann verschickt werden; das ist für die zuständigen Kolleginnen und Kollegen immer eine besondere Herausforderung.

Heute werde ich gemeinsam mit den Mitarbeitern aus den Sachgebieten Fundraising (die auch die Weihnachtspäckchenaktion durchführen) und PR/Öffentlichkeitsarbeit (die u.a. unsere Internet- und Facebook-Auftritte betreuen) unser alljährliches Jahresstrategie-Treffen durchführen. Im Verlauf dieses Tages werden wir die Themen für die Infobriefe des Jahres 2012 festlegen, das vergangene Jahr auswerten und allgemein über unsere Kommunikation mit Ihnen, unseren Freunden und Förderern, sprechen sowie einen entsprechenden Plan erarbeiten. Wir werden auch dieses Jahr darauf achten, den Verwaltungs- und Werbeaufwand so gering wie möglich zu halten, der in der letzten, vorliegenden Bilanz für 2010 von unserem Steuerberater- und Wirtschaftsprüfer mit wiederum sehr geringen 5,92% errechnet wurde. Daran können Sie erkennen, dass der allergrößte Teil Ihrer Spenden in die Projektarbeit fließt.

Im heutigen Infobrief sprechen wir – wie schon in den Vorjahren – wieder über einige Einzelschicksale, die uns begegnet sind. Neben der großen Not vieler Menschen in den Krisengebieten dieser Welt und nach umfangreichen Naturkatastrophen, sind es auch immer wieder einzelne Kinder, Frauen und Männer in schwierigen Lebenssituationen, die das Herz unserer Mitarbeiter im Feld anrühren. Wir sind dann froh und dankbar, wenn uns für solche Situationen die notwendigen Mittel zur Verfügung stehen.

Deshalb wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns mit dem Hinweis auf „Einzelfallhilfe“ durch eine gezielte Spende helfen würden, auch in diesem Jahr wieder Menschen wie der katholischen Ordensschwester Cathérine Bokini aus Benin zu helfen, damit sie ein Leben ohne Krankheit und Schmerzen führen können!

Wir haben aber noch zwei weitere sogenannte Bereiche, für die wir im Laufe des Jahres immer wieder Zuwendungen benötigen. Dabei handelt es sich zum einen um den sogenannten Reisekostenfonds, der von unserer ehrenamtlichen Ärztin, Dr. Astrid Offer, gegründet wurde, um Einsätzkräfte zu bezuschussen, die die Flugkosten nicht selbst finanzieren können. Bei sogenannten geplanten Einsätzen, wie z.B. im Duncan-Hospital in Indien, wofür uns nur beschränkt zweckgebundene Mittel zur Verfügung stehen, zahlen die ehrenamtlichen medizinischen Einsatzkräfte die Flugkosten selbst. Es gibt aber immer wieder Fachkräfte, die diesen Betrag nur teilweise aufbringen können, sodass humedica unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss von bis zu 50% der Flugkosten gewährt. Falls Sie hier helfen wollen, vermerken Sie bitte das Stichwort „Reisefond“ auf Ihrer Überweisung.

Eine Aufgabe, die uns ebenfalls sehr wichtig ist, sind unsere Gefängniseinsätze in Entwicklungsländern, die wir jedes Jahr in Zusammenarbeit mit unserer Partnerorganisation Prison Fellowship International durchführen. Sie können sich kaum vorstellen, wie dankbar die Gefangenen sind, wenn die humedica-Mediziner kommen, um sie z.B. von ihren starken Zahnschmerzen zu erlösen oder andere Krankheiten zu behandeln. Lassen Sie uns gnädig gegenüber diesen Menschen sein, die in solchen Gefängnissen häufig ohne Verurteilung oder für nur geringe Vergehen jahrelang einsitzen. Das Spendenstichwort hierfür lautet „PFI“.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben nun nochmals Gottes Segen für das begonnene Jahr 2012 und bin
mit herzlichen Grüßen
Ihr

Wolfgang Groß


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humedica braucht dringend Ihre Unterstützung

Im Einsatz für Menschen in Not zu sein, bedeutet eine tägliche Konfrontation mit den Schattenseiten des Lebens aud dieser Erde: Armut, Krankheiten, Naturkatastrophen. Motiviert von unserem Glauben an die christliche Nächstenliebe geben wir unser Bestes. Wir wollen mit konkreter und nachhaltiger Hilfe Hoffnung schenken, wo Hoffnungslosigkeit regiert. Wir wollen Liebe leben, wo Hass und Unfrieden wüten.

Dabei vergeht kein Tag im Jahr, an dem wir Sie, liebe Freunde und Förderer nicht an unserer Seite brauchen würden. Bitte beten Sie für unsere Arbeit und bitte helfen Sie uns mit gezielten Spenden.

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