Sehr geehrte Damen und Herren,

dieser elektronische Infobrief kommt später, als Sie es gewohnt sind, und später als es meine Absicht war. Aber lassen Sie mich Ihnen in wenigen Zeilen aufzeigen, wie es dazu kam.

Als vor zwei Wochen das für Haiti seit Jahrhunderten schwerste Erdbeben den Karibikstaat erschütterte, hatte auch ich gemeinsam mit meinen Mitarbeitern alle Hände voll zu tun.

Wir arbeiteten hier in Kaufbeuren in der humedica-Zentrale rund um die Uhr und auch an den Wochenenden, um schnellstmöglich medizinische Teams und lebensnotwendige Güter in die betroffenen Gebiete in und um die Hauptstadt Port-au-Prince entsenden zu können.

Was wir mit unserer Arbeit in Haiti bewirkten, können Sie in den unten stehenden Artikeln oder auf www.humedica.org im Detail nachlesen. Sicherlich werden Sie dann auch verstehen, warum die Erstellung dieses Infobriefes mehr Zeit als sonst in Anspruch nahm.

Ich möchte Ihnen sagen, wie dankbar ich bin, den Menschen in Haiti, deren Lebensgrundlage innerhalb weniger Sekunden zerstört wurde, helfen zu können. Wir leisten mit unseren Ärzteteams medizinische Soforthilfe, wollen aber auch im Rahmen des Wiederaufbaus nachhaltige tätig werden.

Um unsere Hilfsmaßnahmen umsetzen zu können, brauche ich auch weiterhin Ihre Unterstützung!


Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen
Ihr

Wolfgang Groß


Ärzteteams arbeiten unermüdlich

An drei verschiedenen Orten können die humedica-Teams in Haiti lebensrettende Behandlungen vornehmen. Ein Team auf dem Weg in das Erdbebengebiet sogar bereits während des Fluges.

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Im Krankenhaus der Hoffnung

Unmittelbar nach dem Erdbeben in Haiti, das sich vor zwei Wochen ereignete, nahmen die humedica-Teams ihre Arbeit in einem Krankenhaus auf: im Krankenhaus der Hoffnung.

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Mehr als 100 Tonnen Hilfsgüter

Personal und medizinisches Material - an diesen Dingen fehlte es in Haiti. Mehr als 100 Tonnen Hilfsgüter und über 20 Personen mit medizinischen Kenntnissen entsendete humedica aus diesem Grund.

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humedica braucht dringend Ihre Unterstützung

Im Einsatz für Menschen in Not zu sein, bedeutet eine tägliche Konfrontation mit den Schattenseiten des Lebens aud dieser Erde: Armut, Krankheiten, Naturkatastrophen. Motiviert von unserem Glauben an die christliche Nächstenliebe geben wir unser Bestes. Wir wollen mit konkreter und nachhaltiger Hilfe Hoffnung schenken, wo Hoffnungslosigkeit regiert. Wir wollen Liebe leben, wo Hass und Unfrieden wüten.

Dabei vergeht kein Tag im Jahr, an dem wir Sie, liebe Freunde und Förderer nicht an unserer Seite brauchen würden. Bitte beten Sie für unsere Arbeit und bitte helfen Sie uns mit gezielten Spenden.

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