humedica-News Infobrief Februar/März 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

zunächst möchte ich mich ganz herzlich für Ihre Unterstützung bedanken, die Sie humedica 2009 zukommen ließen. Ich schätze es ganz besonders, dass Sie uns – trotz Wirtschafts- und Finanzkrise – im vergangenen Jahr die Treue gehalten haben, sodass wir unsere Arbeit im geplanten Umfang fortsetzen konnten.

In einem der Artikel finden Sie heute Informationen über unseren Soforthilfeeinsatz für die Erdbebenopfer in Haiti. Wie immer zählte humedica auch dieses Mal zu den ersten deutschen Organisationen, die im Katastrophengebiet konkret aktiv wurden, um Verletzte und Kranke zu versorgen.

Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle unseren ehrenamtlichen Ärzten und anderen Einsatzkräften, die sich wiederum – im vollen Bewusstsein des persönlichen Risikos, selbst bei möglichen Nachbeben zu Schaden zu kommen – umgehend auf den Weg gemacht hatten, um den unschuldig in Not geratenen Menschen schnelle und oftmals lebensrettende Hilfe zukommen zu lassen. Danke aber auch an das Auswärtige Amt und alle humedica-Freunde, die diesen Einsatz, den wir über die Nothilfe hinaus verlängern werden, durch ihre großzügigen Zuwendungen möglich machen.

Da viele Haitianer in ganz besonderer Weise von diesem Unglück betroffen sind, etwa durch den Verlust eines Angehörigen oder durch schwerste Verletzungen, haben wir uns entschlossen, unser Familienpatenschaftsprogramm auf Haiti auszudehnen. Bitte tragen Sie durch die Übernahme einer regelmäßigen, monatlichen Spende in Höhe von 10 Euro pro Person dazu bei, dass wir diesem Personenkreis über einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren helfen können, mit ihrem Leben wieder klar zu kommen.

Falls Sie sich für diese wichtige Form der Hilfe entscheiden, schicken Sie uns bitte den angehängten Vordruck ausgefüllt per Post, Fax oder eMail zu, damit wir Ihnen – sobald die Registrierungen erfolgt sind – ein Foto und Informationen Ihrer Familie zukommen lassen können. DANKE!

Vor wenigen Tagen bebte auch im Andenstaat Chile die Erde. Für uns war es selbstverständlich, ein medizinisches Team auf den Weg nach Südamerika zu bringen, das ich selbst begleite. Während des Bebens in Chile befand ich mich gemeinsam mit dem haitianischen Botschafter in Deutschland, S. E. Jean-Robert Saget, in Port-au-Prince. Nach der Meldung von der Katastrophe in Chile brach ich gemeinsam mit Jürgen Schübelin von unserer Partnerorganisation Kindernothilfe e. V. (Duisburg) direkt nach auf, um dann unser Team im argentinischen Buenos Aires zu treffen. Bitte unterstützen Sie auch unser Engagement in Chile. Vielen Dank.

Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen
Ihr

Wolfgang Groß

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Geschäftsführender Vorstand:
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