Sehr geehrte Damen und Herren,

zum Jahresabschluß möchte ich mich heute nochmals bei Ihnen melden, um mich - auch im Namen des Vorstands und aller humedica-Mitarbeiter/innen - für die in den letzten 12 Monaten geleistete Unterstützung unserer zahlreichen Projekte in den Notstandsgebieten dieser Welt zu bedanken.

Gemeinsam mit Ihnen, unseren treuen und großzügigen Freunden, mit den ehrenamtlich tätigen humedica-Ärzteteams, den hauptamtlich Beschäftigten im In- und Ausland, aber vor allem auch mit Gottes Hilfe, konnten wir 2010 wieder hunderttausenden Kindern und Erwachsenen in ihrer vielfältigen Not zur Seite stehen oder sogar das Leben retten.

Es macht mich froh und von Herzen dankbar, daß in unserer Organisation zahllose Menschen, die sich in der Regel nie persönlich begegnen werden, unter dem Motto "Nächstenliebe in Aktion" zusammenarbeiten, um zu helfen - über Ländergrenzen hinweg sowie unabhängig von religiösen, sozialen und anderen Unterschieden.

Ich glaube, darauf können wir stolz sein!

Während viele andere reden, praktizieren wir in der humedica-Familie ganz konkret das Miteinander und füreinander Dasein in Notsituationen. Das gilt in besonderem Maße für unsere Familienpatenschaften, über die wir in diesem Infobrief berichten!

Abschließend wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben Gottes Segen und Seinen Schutz für das vor uns liegende Jahr 2011 und bin

mit herzlichen Grüßen
Ihr

Wolfgang Groß

P.S.: Ich möchte mich an dieser Stelle auch noch für die langjährige, tatkräftige und unermüdliche Mitarbeit unseres Sachgebietsleiters Markus Köhler bedanken, der zum Jahresende aus unseren Diensten ausscheiden wird.


Die Zukunft beginnt heute

Familienpatenschaften als Weg aus dem Kreislauf der Armut. Ein Beispiel, wie nachhaltige Hilfe aussehen kann, ist die Familie Mendes da Silva.

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humedica braucht dringend Ihre Unterstützung

Im Einsatz für Menschen in Not zu sein, bedeutet eine tägliche Konfrontation mit den Schattenseiten des Lebens aud dieser Erde: Armut, Krankheiten, Naturkatastrophen. Motiviert von unserem Glauben an die christliche Nächstenliebe geben wir unser Bestes. Wir wollen mit konkreter und nachhaltiger Hilfe Hoffnung schenken, wo Hoffnungslosigkeit regiert. Wir wollen Liebe leben, wo Hass und Unfrieden wüten.

Dabei vergeht kein Tag im Jahr, an dem wir Sie, liebe Freunde und Förderer nicht an unserer Seite brauchen würden. Bitte beten Sie für unsere Arbeit und bitte helfen Sie uns mit gezielten Spenden.

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