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Viele Familien haben alles verloren

Konkrete Hilfe nach Wirbelsturm Eloise in Mosambik

25.01.2021

Tausende Menschen wurden durch Eloise obdachlos, berichten unsere Helfer vor Ort. Der Wirbelsturm war am Wochenende über Mosambik hinweggefegt und hatte neben Überflutungen auch jede Menge Zerstörung mit sich gebracht. Besonders betroffen war, wie bereits vor zwei Jahren durch Zyklon Idai, die Hafenstadt Beira. 1.000 Häuser wurden allein in Beira zerstört, etwa 3.000 beschädigt. Insgesamt sind Behördenangaben zufolge etwa 160.000 Menschen von den Folgen des Sturms betroffen. humedica hilft.

Wirbelsturm Eloise brachte Überflutungen. humedica hilft den betroffenen Familien. Foto: Joint Aid Management

„Viele Familien haben durch Eloise alles verloren. Sie benötigen dringend Lebensmittel, aber auch Decken, Zelte und alles andere, was ihnen hilft, zu überleben, beispielsweise Kanister zum Transportieren und Tabletten zum Aufbereiten des Trinkwassers“, berichten die Einsatzkräfte unseres lokalen Partners Joint Aid Management (JAM). „Unser ganz besonderes Augenmerk liegt auf Familien mit Kindern“.

Wie nach dem heftigen Wirbelsturm Idai vor zwei Jahren sind auch nach Eloise die langfristigen Folgen des Sturmes noch nicht absehbar. Eloise ruinierte 136.755 Hektar Ernte, zerstörte neun Schulen und beschädigte etwa 17 weitere Schulen und 11 Krankenhäuser, so die örtlichen Behörden.

Bitte helfen Sie den Menschen in Mosambik.

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