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Nach Feuern in Moria: humedica unterstützt mit Hilfsgütern

10.09.2020

Nach den Feuern im griechischen Flüchtlingslager Moria stehen die meisten der etwa 12.000 Campbewohner erneut vor dem Nichts. humedica unterstützt sie mit dem Nötigsten. Fotos: Salomé Wiedmer, Eurorelief

Nach den Bränden im griechischen Flüchtlingslager Lesbos unterstützt die Kaufbeurer Hilfsorganisation humedica die Menschen mit dringend benötigten Hilfsgütern. Über den Partner Eurorelief sollen die Geflüchteten mit dem Nötigsten versorgt werden.

„Wir sind erschüttert über die Ereignisse. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Menschen, die durch die Flammen erneut alles verloren haben,“ sagt humedica-Geschäftsführerin Heinke Rauscher.

Bei den Bränden war in den letzten beiden Nächten das gesamte Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos zerstört worden. Wie es für die meisten der etwa 12.000 Bewohner weiter geht, ist derzeit noch nicht klar.

„Mehrere tausend Flüchtlinge und Migranten sind nun obdachlos und streifen über die Insel. Sie warten am Straßenrand und auf offenen Flächen wie Parkplätzen, berichtet Kelly Mulholland vom humedica-Partner Eurorelief. „Zusammen mit anderen Hilfsorganisationen ermitteln wir ihren Bedarf an Nahrung und Unterkunft und helfen, ihr Leid zu lindern, wo wir können.“

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Viele Familien haben bei den Feuern im Flüchtlingslager Moria alles verloren. Foto: Salomé Wiedmer, Eurorelief

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