Denk Pharma: Medizin für Menschen in Osteuropa

von Anna Grabner-Strobach,  22.10.2020

In mehr als 80 Ländern arbeiten die Mitarbeiter des Unternehmens Denk Pharma daran, die gesundheitliche Versorgung für Menschen zu verbessern. Das deutsche Traditionsunternehmen achtet nicht nur auf Qualität und medizinische Innovation, sondern auch auf Menschen, denen es weniger gut geht und die dringend Hilfe brauchen.

Eine der wertvollsten Sachspenden, die humedica dieses Jahr erhalten hat, ist die Spende von Denk Pharma. Im Wert einer halben Million Euro hat humedica die medizinischen Güter in aller Freude entgegengenommen. Denn auch Abseits von Katastrophen und medialer Berichterstattung herrschen vor allem in osteuropäischen Ländern nach wie vor große Bedarfe. Vor allem in Ländern wie Rumänien ist die Versorgung der Hilfsbedürftigen sehr schlecht. Eine angespannte wirtschaftliche Lage, Armut und ein marodes Gesundheitssystem nehmen den Menschen die Hoffnung auf ein besseres Leben.

Im Rahmen der humedica-Versorgungshilfe werden regelmäßig karikative Einrichtungen mit Sachspenden in derzeit 14 Ländern bedacht. Unsere Partner vor Ort verteilen die Spenden in Waisenhäusern, Krankenhäusern, mobilen Kliniken, Altenheimen und verschiedenen Hilfseinrichtungen.

Leiterin und Gründerin der Stiftung Fundatioa Alpena ist Florica Albu. Sie stellt sicher, dass Bedürftige medizinische Hilfe bekommen. Foto: humedica

Die Medikamentenspende von Denk Pharma bekam dabei einen ganz eigenen Hilfstransport. Dieser erreichte durch unseren Projektpartner Prison Fellowship Romania das Arad Municipal Krankenhaus in der Stadt Cluj-Napoca/Rumänien und den angrenzenden ländlichen Versorgungseinrichtungen. Aber auch die zweite Hilfslieferung nach Rumänien hat einen engagierten und dankbaren Adressaten durch den Partner Fundatioa Alpema. Leiterin und Gründerin der Stiftung ist Florica Albu. Frau Albu hat durch ihre berufliche Arbeit als Pharmazeutin beim Gesundheitsministerium nicht nur Expertise, sondern kümmert sich schon seit vielen Jahren um eine gerechte Verteilung von Hilfsgütern und Medikamenten. Schwerpunkt ihrer ehrenamtlichen Arbeit ist die Armenapotheke. Durch Vorlage ihres Bedürftigkeitsnachweises und dem ärztlichen Rezept erhalten hier bedürftige Menschen dringend benötigte Medikamente.

Albanien war ebenso ein Ziel der Denk Pharma Hilfslieferung. Auch hier werden die benötigten Medikamente in der Region Fushe Arrez durch den Partner Sr Gratias Ruf an das Krankenhaus in Shkodra verteilt. Aber auch die Krankenhäuser in Tirana und Umgebung werden durch den Partner Swiss Foundation for Innovation bedacht. „Ein herzliches Dankeschön. Diese Spende erreicht sehr viele Menschen, an die sonst keiner denkt“, freut sich Cecilia Homilius, humedica-Mitarbeiterin für Unternehmenskooperation. „Sachspenden wie jene von Denk Pharma machen es immer wieder möglich, Schmerzen und Not zu lindern.“

Herzlichen Dank Denk Pharma für diese wertvolle und großzügige Spende.

Bedürftigen kann dank der Spende von DenkPharma nun geholfen werden. Foto: humedica

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