Pressemeldungen:

Hand in Hand für Notleidende

Kaufbeurens Oberbürgermeister besucht humedica

von Heike Knauff-Oliver

Bei der diesjährigen 24 Stunden Tour des Oberbürgermeisters von Kaufbeuren, Stefan Bosse war humedica die siebte Station. Das bot eine gute Gelegenheit den neuen humedica Vorstand, Heinke Rauscher und Johannes Peter, persönlich im Gespräch kennenzulernen. „Wir arbeiten auch weiterhin gut miteinander und bringen den Namen der Stadt Kaufbeuren mit den humedica Einsätzen, für Menschen in Not, zusammen in die Welt“, bekräftigte der OB im Gespräch. Gleichzeitig erhielt er einen Einblick in Teile der traditionellen humedica Arbeit. Während des Gesprächs legte die ehrenamtliche humedica Helferin Susanne Engelhart seine Hand in Gips. Eingipsen gehöre zu den Trainingseinheiten der zur Vorbereitung für die Einsätze erklärte humedica Vorstand Johannes Peter. Gipshände formen sei aber auch ein Teil der Informationsarbeit, ergänzte Heinke Rauscher, ebenfalls humedica Vorstand und zuständig für die Kommunikation der Organisation. Zusammen mit den Handabdrücken der neuen Geschäftsführer von humedica soll am Ende eine Skulptur entstehen, die die Verbundenheit mit der Stadt Kaufbeuren symbolisiert.

Die Stadt Kaufbeuren und humedica möchten weiterhin Hand in Hand zusammen arbeiten. Das sollen die Gipshände symbolisieren. Foto: humedica

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