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humedica-Schlagzeilen Februar 2016 – Teil 2

von LKO, 02.03.2016

+++ Großzügige Unterstützung durch genXtreme und Mascot +++ Erfolgreiche Weihnachtsaktion unterstützt humedica +++ Elementare Hilfe: Aliud Pharma spendet Schmerzmittel und Co. +++

Großzügige Unterstützung durch genXtreme und Mascot

Zum wiederholten Male organisierte das Kaufbeurer Unternehmen genXtreme nun eine großzügige Spende für die internationale Arbeit von humedica. 100 hochwertige Funktionshosen und 30 ebenfalls qualitativ hochwertige Westen des Herstellers Mascot werden humedica für ein Projekt in den peruanischen Anden zur Verfügung gestellt, das die Allgäuer Helfer bereits seit vielen Jahren gezielt fördern.

Seit Jahren darf humedica immer wieder die Erfahrung machen, dass insbesondere die heimische Bevölkerung hinter der weltweiten Arbeit für Menschen in Not steht.

Ohne Einschränkungen lässt sich diese Aussage auch auf Betriebe und Unternehmen aus der boomenden Allgäuer Wirtschaft ausweiten.

„Wir verstehen uns unbedingt als Allgäuer Organisation und legen auch in der Kommunikation nach außen großen Wert auf unsere Wurzeln“, bestätigt humedica-Geschäftsführer Wolfgang Groß, selbst geborener Allgäuer.

Das Unternehmen genXtreme mit großem Ladengeschäft in Kaufbeuren und sehr umfangreichem Onlinehandel für Arbeits- und Funktionskleidung ist, in Sachen Unterstützung für humedica ein „Wiederholungstäter“.

Die aktuelle Sachspende wurde vom Hersteller kostenfrei zur Verfügung gestellt und von genXtreme an humedica weitergeleitet. humedica wird die Sachspende nach Peru bringen und dort dem Anden-Krankenhaus „Diospi Suyana“ zur Verfügung stellen.

„Diese Einrichtung ist Tag für Tag ein großer Segen für viele Peruaner“, erklärt Wolfgang Groß. „Wir unterstützen das Projekt bereits seit vielen Jahren mit Sachspenden und sind froh, jetzt erneut wertvolle Güter nach Peru schicken zu dürfen. Mein ausdrücklicher Dank gilt der Firma Mascot mit ihrem Geschäftsführer Herrn Thorben Henriksen und dem Team von genXtreme um Herrn Martin Reichle.“

Erfolgreiche Weihnachtsaktion unterstützt humedica

Der Konflikt in Syrien geht mittlerweile ins sechste Jahr und noch immer fliehen Menschen vor Krieg, Gewalt und Zerstörung nach Europa. Besonders hart betroffen sind Kinder, die alleine losgeschickt wurden oder die ihre Eltern und Angehörigen auf der Flucht verloren haben und traumatisiert bei uns in Deutschland ankommen. Um diesen Kindern zu helfen, hat die Markenagentur sons aus Kempten im Rahmen ihrer Weihnachtskation „Sterne der Freude“ insgesamt 3.400 Euro gespendet.

„Wir können diesen Kindern nicht ihre verlorene Kindheit zurückgeben. Aber wir wollen mithelfen, ihnen das zu geben, was sie am dringendsten suchen: Sicherheit und ein kleines Stück Normalität“, so Thomas und Tobias Stricker, die beiden Geschäftsführer der Agentur sons. Dazu gehören neben einer sicheren Unterkunft, Essen und Trinken, warmer Kleidung und Medikamenten vor allem menschliche Wärme, Zuwendung und die Perspektive auf ein Leben ohne Angst.

Wie wichtig der Agentur das soziale Engagement ist, zeigt sich daran, dass sie die Arbeit von humedica nicht nur mit Spenden unterstützt. Seit vielen Jahren steht sons der Organisation auch im Bereich der Kommunikation zur Seite, konzipiert Newsletter und Geschäftsberichte und trifft sich regelmäßig zum Gedankenaustausch.

„Die vielfältige Unterstützung von sons ist für uns von immenser Bedeutung“, betont Steffen Richter, Pressesprecher von humedica. „Uns bleibt nur, immer wieder Danke zu sagen für die Leidenschaft, mit der uns das gesamte sons-Team zur Seite steht.“

Elementare Hilfe: Aliud Pharma spendet Schmerzmittel und Co.

Ernsthaft krank zu sein ohne dabei einen Arzt oder zumindest die nächste Apotheke aufsuchen zu können, um sich Linderung zu verschaffen, wäre hierzulande kaum vorstellbar. Schließlich sichert der deutsche Sozialstaat die medizinische Versorgung seiner Einwohner umfassend und beschert uns damit ein Privileg, das Menschen, die nur wenige hundert Kilometer östlich von uns leben, bereits nicht mehr gegeben ist.

In Ländern wie Rumänien, der Ukraine oder Serbien sieht sich ein Großteil der Menschen im Krankheitsfall mit enormen Herausforderungen konfrontiert, die immer wieder die Bezahlung medizinischer Behandlungen oder dringend benötigter Medikamente zum Inhalt haben. Der Arzneimittelhersteller ALIUD PHARMA ist sich diesem Umstand bewusst und hat die Arbeit von humedica nun mit einer Medikamentenspende im Wert von 10.000 Euro unterstützt.

Die Arzneimittel wie Antibiotika, Schmerzmittel und Wundsalbe werden im Rahmen der Versorgungshilfe von humedica eingesetzt und unterstützen Menschen, die sich armutsbedingt nicht selbst helfen können.

Dabei handelt es sich nicht um das erste Engagement von ALIUD PHARMA. Bereits nach dem Erdbeben in Nepal im vergangenen Jahr spendete das Unternehmen Medikamente im Wert von über 100.000 Euro für die Versorgung eines betroffenen Krankenhauses.

„Arzneimittel sind eine elementare Ressource, ohne die wir unsere Hilfe nicht umsetzen könnten. Dass Aliud uns dabei erneut zur Seite steht, hat für uns einen unschätzbaren Wert“, findet humedica-Mitarbeiterin Heinke Rauscher dankende Worte.

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