Schlagzeilen:

humedica-Schlagzeilen April 2016

von BWO, 29.04.2016

+++ Kaffee trinken für den guten Zweck +++ Großzügige Spende von GEFRO aus Memmingen +++ SCALTEL AG verbessert Kommunikation von humedica +++ Nepal-Aktionstag erinnert an schweres Erdbeben +++

Kaffee trinken für den guten Zweck

Aufgrund einer Eigeninitiative des Haustechnikers an der Berufsschule im schwäbischen Mindelheim, wird jeder Kaffeegenuss der Lehrer auch zu einem kleinen Akt der Mitmenschlichkeit.

In einer Spendendose von humedica sammelte der Initiator der Spendenaktion, Wolfgang Ehrenhuber, das Kaffeegeld, das die Lehrer pro getrunkener Tasse in die Blechdose warfen. Diese konnte er nun zum ersten Mal bis zum Rand gefüllt in der humedica-Zentrale abgeben, wo eine Summe von 220,90 Euro gezählt werden konnte. Ein super Ergebnis, wofür sich humedica herzlich bei Wolfgang Ehrenhuber und dem gesamten Kollegium der Berufsschule Mindelheim bedanken möchte.

Die nächste Spendendose ist bereits wieder in der Berufsschule im Einsatz und ist dabei ein sinnbildliches Beispiel, wie auch Einzelne durch kleine Maßnahmen Großes leisten können.

Wenn Sie auch eine Idee zum Sammeln von Spenden haben, wenden Sie sich einfach telefonisch an uns oder besuchen Sie uns in unserer Zentrale. Sie sind jederzeit herzlich willkommen!

Großzügige Spende von GEFRO aus Memmingen

Durch eine Charity-Aktion in einem Autohaus zu einer karitativen Spende aufgefordert, überlegte sich Thilo Frommelt, Inhaber des Lebensmittelherstellers GEFRO, humedica mit einer Spende von 10.000 Euro zu unterstützen. Weil ihm die Arbeit von humedica bekannt und er selbst bereits langjähriger Unterstützer von Menschen in Not ist, übergab er die Spende in dem Wissen, dass das Geld für die bestmögliche Linderung von Leid und mit dem größten Nutzen für notleidende Menschen eingesetzt wird.

Ziel der großzügigen Spende ist die Arbeit von humedica im Flüchtlingslager in Idomeni, Griechenland, wo momentan ein großer Bedarf an Hilfe besteht. Tausende Menschen sind in unorganisierten Lagern weiterhin auf diese Hilfe angewiesen.

„Die humedica-Teams können in Idomeni seit Wochen offene Wunden verbinden und bis dato nur notdürftig versorgte Verletzungen behandeln“, verdeutlicht humedica-Einsatzkraft Gerhard Gradl den Bedarf an der griechischen Grenze.

Auch in den nächsten Wochen wird sich die sanitäre Situation in Idomeni aufgrund steigender Temperaturen nicht unbedingt verbessern. So steigt etwa auch die Gefahr vor Durchfallerkrankungen und Epidemien, weshalb Hilfe vor Ort weiterhin dringend benötigt wird.

Dass diese Hilfe möglich ist, liegt besonders an unseren großzügigen Unterstützern wie der Firma GEFRO. Dafür möchten wir uns im Namen aller Hilfeempfänger herzlich bedanken.

SCALTEL AG verbessert Kommunikation von humedica

Gerade im Katastrophenfall ist die schnelle und sichere Kommunikation in einer Hilfsorganisation ein großer Bestandteil eines erfolgreichen Einsatzes. Aber auch für die Mitarbeiter in der Hauptzentrale ist die Geschwindigkeit der Daten ein wichtiger Punkt in ihrer Arbeit.

Die Firma SCALTEL AG hat dafür keine Kosten und Mühen gescheut und eine Richtfunkanlage mitsamt der Installation an humedica gespendet. Die Funkstrecke befindet sich zwischen der humedica-Zentrale und einem Lagergebäude, das circa 400 Meter Luftlinie entfernt liegt.

„Die Richtfunkanlage der SCALTEL AG ermöglicht unseren Mitarbeitern, die in unterschiedlichen Bürogebäuden untergebracht sind, ein effektiveres Arbeiten ohne Ausfälle. Das spart uns viel Zeit und Aufwand, wofür wir sehr dankbar sind“, so Jürgen Jakoby, Leiter Technik bei humedica.

Als jahrelanger Förderer von humedica war für den IT-Dienstleister aus dem beschaulichen Waltenhofen im Allgäu laut Joachim Skala, Vorstand der SCALTEL AG, „von Anfang an klar, dass wir die Kosten des Richtfunksystems zu hundert Prozent übernehmen.“

Für die Möglichkeit der schnellen Datenübertragung bedankt sich das gesamte humedica-Team herzlich bei der SCALTEL AG.

Nepal-Aktionstag erinnert an schweres Erdbeben

Rund ein Jahr ist es nun her, dass ein Erdbeben in der Stärke von 7,8 das Leben hunderttausender Menschen in Nepal von jetzt auf gleich für immer verändern sollte.

Unzählige Häuser und Existenzen wurden zerstört, zahlreiche Menschen waren dringend auf die Hilfe von außen angewiesen.

Gemeinsam mit der Partnerorganisation Hoffnungszeichen blickte humedica nun im Rahmen eines besonderen Aktionstags auf die schwere Zeit nach der Katastrophe zurück:

In der beeindruckenden Umgebung des Rheintorturms in Konstanz, Heimat von Hoffnungszeichen, boten die Bilder des renommierten Fotografen Christoph Jorda spannende Einblicke in die Situation vor einem Jahr in Nepal und landestypische Gerichte bereiteten den Besuchern ein asiatisches Geschmackserlebnis.

„Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen an die Opfer des schweren Bebens vor einem Jahr zu erinnern und gleichzeitig einen Ausblick für die kommenden Jahre des Wiederaufbaus geben zu können“, erklärte Reimund Reubelt, Vorstand von Hoffnungszeichen, bei seiner Begrüßungsrede.

Denn Hoffnungszeichen und humedica engagierten sich nicht nur direkt nach dem Beben mit Nothilfemaßnahmen in Nepal, sondern realisieren nun auch gemeinsam den Wiederaufbau von 250 erdbebensicheren Häusern in der stark betroffenen Region Dalchoki.

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