humedica-Schlagzeilen Februar 2015

von LKO, 02.03.2015

+++ Große Hilfe dank kleiner Köstlichkeiten +++ Wärmeschenker aus Füssen +++ Interesse und Hilfsbereitschaft in Marktoberdorf +++

Große Hilfe dank kleiner Köstlichkeiten

Dass sich leckeres Gebäck und Hilfe für Menschen in Not nicht gegenseitig ausschließen müssen, bewies nun eine besonders innovative Spendensammlung für humedica aus Bad Friedrichshall. Mit dem Verkauf von selbstgemachten Kuchen am Stiel, sogenannten Cake-Pops, sammelte Indra Wagner, Inhaberin der Firma stielvoll genießen, 1.000 Euro für die Hilfsprojekte von humedica.

Das Ziel der Spende wurde von Frau Wagner bewusst offen gelassen, was humedica die Möglichkeit verschafft, das Geld für Projekte einzusetzen, die aufgrund fehlender Öffentlichkeit oder langer Dauer wenig bis gar keine finanziellen Zuwendungen erhalten, aber trotzdem dringend auf Hilfe angewiesen sind.

Doch die Konditorin bedachte mit ihren Backkünsten nicht nur Menschen in Not. Auch die Mitarbeiter der humedica-Zentrale in Kaufbeuren wurden in Form eines großen Pakets mit einigen leckeren Cake-Pops überrascht, die für eine willkommene Versüßung des Arbeitsalltags sorgten.

Das gesamte humedica-Team bedankt sich herzlich bei Indra Wagner für ihr Engagement für Menschen in Not und nicht zuletzt für die süße Überraschung.

Wärmeschenker aus Füssen

Neben der medizinischen Not- und Katastrophenhilfe engagiert sich humedica ebenfalls im Bereich der Versorgungshilfe. Ein Arbeitsfeld, das für seine Umsetzung regelmäßig auf die Unterstützung durch Sachspenden angewiesen ist. Ein konkreter Beitrag für diese Art der Hilfe kam nun vom Hotel Eiskristall in Füssen, das Bedarfsgegenstände im Wert von 3.000 Euro an humedica spendete.

Gemeinsam mit weiteren Hilfsgütern werden die gespendeten Kissen, Decken, Bettwäsche und Stühle in verschiedene humedica-Projekte verschickt, denen es noch an Unterstützung fehlt. Eines davon ist das „Mt. Mellary“-Waisenheim in Simbabwe, wo es den Kindern am nötigsten fehlt und die Hilfsgüter Wärme und Nächstenliebe schenken.

„Für unsere Versorgungshilfeprojekte benötigen wir auch immer wieder Hilfsgüter wie Decken und Kissen, also Dinge, deren Bedarf im ersten Moment vielleicht nicht sofort ersichtlich ist, die Lebensumstände der Menschen aber wesentlich verbessert.“, erklärt humedica-Geschäftsführer Wolfgang Groß. „Vor diesem Hintergrund freuen wir uns immer über Spenden, wie die des Hotels Eiskristall.“

Im Namen aller Hilfeempfänger bedankt sich humedica herzlich bei den Verantwortlichen des Hotels Eiskristall.

Interesse und Hilfsbereitschaft in Marktoberdorf

Was passiert mit meiner Spende? Wo kommt sie an? Und wie wird sie umgesetzt? Diese und weitere Fragen beantwortete humedica-Mitarbeiterin Jasmin Eigemann in diesem Monat über 200 interessierten Schülern der Mittelschule Marktoberdorf.

In einem informativen und bilderreichen Vortrag erfuhren die Schüler, wie die humedica-Weihnachtspäckchenaktion „Geschenk mit Herz“ im vergangenen Jahr verlaufen ist und in welchen Ländern die Päckchen für strahlende Kinderaugen sorgten. Stolze 204 Geschenke für Kinder in Not stammten in diesem Jahr von der Mittelschule, die damit ihren persönlichen Rekord aufstellte.

Danach lernten die Schüler die Entstehungsgeschichte von humedica kennen und erhielten mit einer Filmvorführung einen intensiven Einblick in die Katastrophenhilfe auf den Philippinen. Jasmin Eigemann freute sich über das große Interesse und die vielen Fragen ihrer Zuhörer: „Es ist toll, wenn sich junge Menschen bereits so früh für humanitäre Hilfe interessieren und auch engagieren.“

Zum Schluss überreichte die Klasse 9g eine Spende über 1.300 Euro an humedica, die durch einen Losverkauf ihres letztjährigen Adventskalenders gesammelt wurde. „Der Erfolg unseres Adventskalenders liegt auch an den vielen Geschäftsleuten in Marktoberdorf, die uns mit Sachspenden unterstützt haben.“, erklärte Klassenlehrerin Helga Krebs das erfreuliche Resultat.

Für das große Interesse und das Engagement für Menschen in Not bedankt sich humedica an dieser Stelle herzlich bei allen Schülern und Verantwortlichen der Mittelschule Marktoberdorf sowie den Spenderfirmen.

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