humedica entsendet Ärzteteam auf die Philippinen

Große Verwüstungen erwartet – Einsatzteam fliegt noch diesen Abend

von Lina Koch, 05.12.2014

Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 250 km/h und einem Durchmesser von 600 Kilometern rast Supertaifun „Hagupit“ unmittelbar auf die Philippinen zu. Von dem Sturm besonders betroffen, sind aller Voraussicht nach die Inseln Leyte und Samar, die bereits im vergangenen Jahr im Zentrum der Katastrophe durch Taifun „Haiyan“ standen. Um für alle Katastrophenszenarien gerüstet zu sein, schickt humedica umgehend ein Ärzteteam auf die Philippinen.

„Wir wissen nicht welche Zerstörungen uns durch Taifun ‚Hagupit‘ erwarten, doch im Augenblick müssen wir davon ausgehen, dass unsere Hilfe gebraucht wird“, erklärt humedica-Geschäftsführer Wolfgang Groß. „Im Rahmen unserer Wiederaufbauprojekte nach Taifun ‚Haiyan‘, befinden sich bereits Mitarbeiter von humedica vor Ort, die uns über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden halten und von einer akuten Gefahr berichten.“

Das deutsche Ersteinsatzteam von humedica fliegt noch an diesem Freitagabend von München (21.55 Uhr, Etihad Airways, Flugnummer EY 004, Terminal 1) und Frankfurt (21.55 Uhr, Etihad Airways, Flugnummer EY 008, Terminal 2) in Richtung Philippinen. An Bord sind die international erfahrenen und katastrophenerprobten Mediziner Margrit Wille (Gießen), Stefan Lepp (Karlsruhe), Corina Merkle (Karlsruhe) und Ann-Christin Stitz (Berlin), sowie die beiden Koordinatoren Dieter Schmidt (Nesselwang) und Laura Lorenz (Nürnberg).

humedica bittet die Bevölkerung in Deutschland um konkrete Spenden für den Katastropheneinsatz auf den Philippinen:

      humedica e. V.
      Stichwort "Taifun Philippinen"
      IBAN DE35 7345 0000 0000 0047 47
      BIC BYLADEM1KFB
      Sparkasse Kaufbeuren

Weitere, ständig aktualisierte Informationen finden Sie auf dieser Internetseite sowie auf facebook.com/humedica.

Interviewmöglichkeiten: Es bestehen Möglichkeiten zu Interviews mit dem Einsatzteam und den humedica-Mitarbeitern in Tacloban/Philippinen. Bitte kontaktieren Sie bei Interesse Pressereferentin Lina Koch.

Ihr Browser ist veraltet!

Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um diese Website korrekt darzustellen.

Den Browser jetzt aktualisieren×