humedica sendet mehr Ärzte auf die Philippinen

Dramatische Zerstörungen - viele Verletzte - mehr als 10.000 Tote

von Steffen Richter, 10.11.2013

Angesichts der dramatischen Dimensionen des Taifuns „Haiyan“ auf den Philippinen hat sich humedica entschlossen, weitere medizinische Teams in die massiv betroffene Region Tacloban zu schicken. Ein erstes, sechsköpfiges Team hat den Inselstaat bereits am gestrigen Samstag erreicht.

„Leider stand zu befürchten, dass die zunächst kommunizierten Konsequenzen dieses immens starken Taifuns nicht realistisch sein würden“, erklärte humedica-Geschäftsführer Wolfgang Groß am Sonntagmorgen. „Unsere langjährige Erfahrung sagt uns, dass die Betroffenen jetzt dringend umfangreiche Hilfe benötigen.“

Und humedica wird dazu beitragen, dass diese Hilfe in die Katastrophenregion kommt. „Wir planen mit Hochdruck weitere Einsatzteams und deren medizinische Ausstattung“, bestätigt Wolfgang Groß. Dank der Kooperation mit der schwedischen Organisation SCM, die bereits seit vielen Jahren Projekte auf den Philippinen unterhält, auch am Standort Tacloban, kann das humedica-Einsatzteam bereits auf eine funktionierende Infrastruktur zurückgreifen.

humedica bittet die Bevölkerung in Deutschland um konkrete Spenden für diesen Katastropheneinsatz:

      humedica e. V.
      Stichwort "Taifun Philippinen"
      Konto 47 47
      BLZ 734 500 00
      Sparkasse Kaufbeuren

Weitere, ständig aktualisierte Informationen hier und auf facebook.com/humedica. Vielen herzlichen Dank für jede Form der Unterstützung.

Interviewmöglichkeiten: Unsere Einsatzkräfte auf den Philippinen und in Deutschland stehen für Interviews zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an Pressesprecher Steffen Richter oder PR-Referentin Lina Koch.

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