humedica-Schlagzeilen Dezember 2013

von Lina Koch, Deborah Schmieg, 29.12.2013

+++ humedica-Krankenschwester auf „Ein Herz für Kinder“-Spendengala +++ Bewegung für die Philippinen +++ Unterstützung aus dem Oberallgäu +++ Grundschule veranstaltet Benefizkonzert zugunsten der Philippinen-Opfer +++

humedica-Krankenschwester auf „Ein Herz für Kinder“-Spendengala

Am 7. Dezember strahlte das Zweite Deutsche Fernsehen zur besten Sendezeit die große ZDF-Spendengala „Ein Herz für Kinder“ aus. Einen Platz auf dem Sofa fand unter anderem Kinderkrankenschwester Wiebke Martens, die in diesem Jahr mit humedica in einem Einsatz war.

In Uganda unterstützte sie für sechs Wochen das medizinische Team im Flüchtlingslager Bubukwanga, wo kongolesische Flüchtlinge zwischenzeitlich eine sichere Unterkunft finden können und umfassend versorgt werden.

Im Rahmen der Spendengala wurde ein Filmbeitrag gezeigt, der den Zuschauern das Leben der Kinder im Flüchtlingslager Bubukwanga ans Herz legt und die Arbeit der humedica-Krankenschwester beschreibt.

Ende Oktober 2013 reisten ein fünfköpfiges Film- und Journalistenteam, die prominente Projektpatin Wolke Hegenbarth und humedica-Mitarbeiterin Deborah Schmieg für die Filmaufnahmen direkt ins Projektgebiet.

Die Gala findet alljährlich in der Vorweihnachtszeit statt, um Spendengelder für Kinder in Not zu sammeln. „Ein Herz für Kinder“ unterstützt die Arbeit von humedica schon seit vielen Jahren und spendete auch heuer wieder 50.000 Euro für das Flüchtlingsprojekt in Uganda. humedica bedankt sich herzlich für diese langjährige und ausserordentlliche Unterstützung.

Unterstützung aus dem Oberallgäu

Das ganze Jahr über verschönert die Wilhelm Schlegel GmbH aus Obermaiselstein zahlreiche Häuser mit einer neuen Fassade, nun nahm sich Geschäftsführer Wolfgang Schlegel jedoch extra die Zeit, um eine Weihnachtsspende von 1.000 Euro persönlich in der humedica-Zentrale abzugeben.

„Wir haben in diesem Jahr bewusst auf Geschenke für unsere Geschäftspartner verzichtet und uns für eine Spende an eine gemeinnützige Organisation entschieden. Aufgrund der regionalen Nähe und unseres Vertrauens in den Verein, konnten wir uns dabei sofort auf humedica einigen“, so Schlegel, der gemeinsam mit seiner Frau Michaela an einem Rundgang durch die humedica-Räumlichkeiten teilnahm.

humedica-Pressesprecher Steffen Richter zeigte sich erfreut über das große Interesse: „Es freut uns immer sehr, wenn sich unsere Spender über die Hintergründe unserer Arbeit informieren. Als Hilfsorganisation möchten wir so transparent wie möglich agieren.“

Grundschule veranstaltet Benefizkonzert zugunsten der Philippinen-Opfer

Wie viele Andere, waren auch die Schüler und Schülerinnen der Sankt Martin Grundschule in Marktoberdorf von den Bildern der Taifun-Katastrophe tief bewegt und beschlossen konkret zu helfen. Im Rahmen eines Benefizkonzertes konnten daraufhin rund 1.000 Euro gesammelt werden, um die medizinische Nothilfe von humedica auf den Philippinen zu unterstützen.

Gemeinsam mit Konrektorin Edeltraud Süß, übergab Rektor Jörg Schneider den Scheck an humedica-Mitarbeiterin Lina Koch und erklärte dabei die Motivation von sich und seinen Schülern:

„Wir halten bereits seit Jahren den Kontakt zu humedica und wissen, dass unser Geld dort in guten Händen ist und zweckgemäß verwendet wird. Besonders bei einem Unglück wie nun auf den Philippinen, wissen wir das sehr zu schätzen.“

humedica bedankt sich herzlich bei allen Kindern und deren Eltern für die große Mühe und gelebte Nächstenliebe.

Bewegung für die Philippinen

Dass den Möglichkeiten der aktiven Hilfe keine Grenzen gesetzt sind, beweist die Karl-Wagenfeld Schule in Münster. Mit einem Tischtennisturnier und einem Sponsorenlauf mit unglaublichen 3.100 zurückgelegten Kilometern, sammelten die engagierten Schüler und Schülerinnen über 8.000 Euro für die Betroffenen des Taifuns „Haiyan“.

Durch ein Radiointerview mit der medizinischen Einsatzkraft Simon Oeckenpöhler, waren die Verantwortlichen der Benefizaktion auf das Engagement von humedica auf den Philippinen aufmerksam geworden und leiteten umgehend planende Schritte in die Wege. Kurz vor Weihnachten konnte der stolze Erlös dann im Rahmen einer offiziellen Spendenübergabe an humedica-Vertreter Simon Oeckenpöhler übergeben werden.

Der Münsteraner Arzt kehrte erst vor kurzem von seinem Hilfseinsatz auf den Philippinen zurück und zeigte sich von der hohen Motivation der Realschüler beeindruckt: „Die Situation in der zerstörten Stadt Tacloban gestaltet sich nach wie vor schwierig, weshalb die Menschen dort dringend auf externe Unterstützung angewiesen sind. Umso mehr freue ich mich, dass sich junge Menschen hier in Deutschland mit solchem Eifer für die Betroffenen einsetzen.“

humedica schließt sich diesen Worten an und bedankt sich im Namen aller, denen diese Hilfe zugute kommt.

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