Zum Welthungertag 2012

von Ruth Bücker, Stefanie Huisgen, Damaris Walter, 16.10.2012

Ein Leeregefühl im Bauch nach dem Aufstehen. Ein leichtes Magenknurren kurz vor der Mittagspause oder ein Grummeln, wenn es auf das Abendessen zugeht. Wir fühlen Hunger und begegnen ihm, indem wir uns Lebensmittel kaufen, eine warme Mahlzeit zubereiten und einfach essen. Ein Luxus, der aktuell annähernd 870 Millionen verwehrt bleibt.

868 Millionen Menschen auf der ganzen Welt leiden in diesem Moment Hunger, sind mangel- oder unterernährt. Das sind mehr als zehnmal so viele Kinder, Frauen und Männer, wie in der Bundesrepublik Deutschland leben. Eine erschreckend hohe Zahl, deren Ausmaß kaum vorstellbar ist.

humedica engagierte sich in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder in den Gebieten, in denen der Mangel an Nahrung die Menschen in die Knie zwang. Mit der Verteilung von Lebensmitteln und spezieller Zusatznahrung, medizinischer Versorgung und nachhaltigen Maßnahmen zur Aufklärung und Verbesserung der Umstände, war humedica in den verschiedensten Ländern und Regionen tätig.

Zum Welthungertag möchten wir Ihnen aus einigen Ländern berichten, in denen humedica unter anderem aufgrund von Hunger mit seinen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern arbeitet.

Hintergrund: Mehr als nur ein Magenknurren

Was Hunger bedeutet, welche Auswirkungen er für die Leidenden hat und was wir tun können. In einem Artikel unseres Archivs finden Sie Fakten und Erklärungen zu dem Gesundheitsrisiko Nummer eins.

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Niger: Es gibt viele Adamus...

Seit Jahren tritt humedica für die Menschen in dem westafrikanischen Niger ein, die andauernden Hunger ertragen müssen. Einer der Notleidenden ist Adamu, dem Dr. Lothar Biskup bei seinem ehrenamtlichen Einsatz begegnete.

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Video: Hungerhilfe für Kenia

Nach den ersten beiden Teilen des Videos mit unserer Koordinatorin Katja Weber (zu finden auf der Startseite) hier zum Welthungertag der dritte Teil, in dem es um die humedica-Maßnahmen in Kenia geht.

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Äthiopien: Ein Prozess, der weitergehen muss

In den Jahren 2010 bis 2012 litten und leiden immer noch 12,5 Prozent der gesamten Weltbevölkerung Hunger. Beinahe jeder achte Mensch also ist nicht ausreichend mit Nahrungsmitteln versorgt. Das entspricht einer Gesamtzahl von 686 Millionen Menschen.

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Fotos: Eine Reise durch Äthiopien, Kenia und den Niger

Begleiten Sie uns auf eine Bilderreise durch drei der ärmsten Länder der Welt, in denen humedica gegen den lebensbedrohlichen Hunger der Menschen ankämpft.

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Nordkorea: Gemeinsam gegen den Hunger

Bundestagsabgeordneter Hartmut Koschyk ist Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Vertriebene und Flüchtlinge“ sowie Ehrenpräsident der deutsch-koreanischen Gesellschaft und Co-Vorsitzender des deutsch-koreanischen Forums. Darüber hinaus unterstützt er humedica-Maßnahmen gegen Hunger.

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