Zwei Wege des einfachen und schnellen Helfens

von Ruth Bücker, 23.02.2012

Helfen kann so einfach, schnell und unkompliziert sein. Und in vielen Fällen kann es ganz simpel in den routinierten Internetalltag eines jeden Nutzers eingebaut werden. Zwei Möglichkeiten, wie Sie uns neben der traditionellen Spende unterstützen können, möchten wir Ihnen an dieser Stelle gerne vorstellen.

Das Helferlein App

Applikationen für das eigene Smartphone können einerseits auf Unterhaltung abzielen, wie beispielsweise elektronische Musikläden oder Spielangebote. Andererseits können sie den Informationsfluss erleichtern und gezielt Nachrichten in die eigene Tasche befördern. Was diese sogenannten Apps im Gegensatz zum neu entwickelten Helferlein-App nicht können, ist Helfen.

Ein Helferlein für die Arbeit der Helfer: Mit Stichwort DOC ganz einfach zu den Einsätzen der medizinischen humedica-Helfer beitragen.Foto: humedica/Sven Ramones

Mit unserer neuen App wollen wir mehr leisten, als nur eine neue App in den AppStore zu bringen, vielmehr wollen wir einen Beitrag gegen die soziale Ungerechtigkeit in der Welt leisten.“, schreibt Peter Pult, einer der Erfinder und Mitbegründer der hinter der Charity-App stehenden Gruppe „Stapp in! GbR“ über das Helferlein.

Als Entwickler von Apps für mobile Endgeräte, wollen wir uns der gesellschaftlichen Verantwortung nicht entziehen und bieten mit "Helferlein" eine App an, mit der man sich leicht einen Überblick über verschiedene Hilfsorganisationen verschaffen kann. Über einen einfachen Link kann man dann eine Charity-SMS mit passendem Keyword und der richtigen Nummer an die gewählte Organisation schicken.

Und beeindruckend ist über die Einfachheit und Effizienz hinaus, dass die drei jungen Entwickler des Helferlein Apps diese Möglichkeit der Unterstützung unentgeltlich entworfen haben. Darüber hinaus gehen von den über die Applikation gespendeten fünf Euro lediglich 17 Cent an Providergebühren ab. Der Rest kommt da an, wo er benötigt wird: direkt bei der ausgewählten Hilfsorganisation.

Dem Entwicklerteam, bestehend aus den drei Studenten Peter Pult, Niels Grafen und Sven Meyer-Brunswick, möchten wir an dieser Stelle herzlich für ihr Engagement danken und dass sie das Helferlein ins Leben gerufen haben.

Mit Suchen etwas Gutes tun

Auch die Suchmaschine benefind.de hat den funktionalen Nutzen mit dem Wunsch, etwas Gutes zu tun, gekoppelt. Wie andere etablierte Suchmaschinen auch, bietet benefind.de die Möglichkeit, durch die Eingabe eines bestimmten Begriffs schnell und einfach relevante, dazu passende Internetseiten angezeigt zu bekommen.

Gesucht und gefunden: Mit benefind.de relevante Homepages finden und gleichzeitig Gutes tun. Foto: humedica/Ruth Bücker

Die Einzigartigkeit bei dieser Suche besteht allerdings darin, dass der Suchende vor seiner Eingabe eine Hilfsorganisation auswählen kann, die durch den Suchvorgang unterstützt wird. Ohne zusätzlichen Aufwand, ohne Kosten oder Umleitungen über Werbeseiten spendet der Internetnutzer auf diesem Weg bei jeder zweiten Anfrage einen Cent an die ausgewählte Organisation, im speziellen Falle an humedica.

Das Sozialunternehmen „benefind UG“ behält dabei lediglich 20 Prozent der Werbeeinnahmen ein, um die Eigenkosten erwirtschaften zu können. Die restlichen 80 Prozent kommen humedica und anderen Hilfsorganisationen zu Gute.

Der bekannte Tropfen auf den heißen Stein: diese Möglichkeit des Helfens bringt Cent für Cent Spenden zusammen, die schließlich einmal jährlich an die ausgewählte Hilfsorganisation überwiesen werden. Steigen auch Sie, liebe Freunde und Förderer, auf diese Suchmaschine um und helfen gemeinsam mit uns einfach, schnell und ohne Mehrkosten den Menschen, die unserer Hilfe dringend bedürfen.

Vielen Dank.

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