Beeindruckendes Benefizkonzert im Herzen des Allgäu: Verschiedene regionale Künstler musizieren für humedica-Hungerhilfe in Afrika

von Steffen Richter, 09.04.2012

Insgesamt waren an diesem Abend in Sontheim, einem kleinen Örtchen inmitten des Allgäu gelegen, 50 Musiker auf der Bühne der "Dampfsäg", einer historischen Sägehalle. Eine fast schon unglaubliche Zahl, für deren Engagement die Veranstalter von den Kammlacher Kleinkunstfreunden verantwortlich zeichneten.

Vielfältige musikalische Darbietungen erlebte die vollbesetzte "Dampfsäg" in Sontheim. Foto: humedica/Clemens Matern

Und die Zuhörer in der urgemütlichen, vollbesetzten "Dampfsäg" zeigten sich begeistert von den Darbietungen, aber insbesondere auch von der dieser besonderen Form der Hilfe, die sie mit ihrem Besuch ermöglichten. Am Ende des Tages kam ein großartiger Erlös von 2000 Euro zusammen, die Angela Wagner vor wenigen Tagen an humedica-Mitarbeiter Clemens Matern übergeben konnte.

"Wir leben in einem gesegneten Landstrich, uns geht es gut, und weil es uns so gut geht, möchten wir etwas tun, damit auch andere Menschen sich freuen können!" Angela Wagner, Mitinitiatorin des Benefizabends von den Kammlacher Kleinkunstfreunden, machte gleich zu Beginn die Motivation der Veranstalter klar.

Dass es im Allgäu weit mehr gibt als die vielgerühmte klassische Volksmusik zeigte dann der weitere Verlauf des Abends. Angefangen vom Jugendchor Angel Voices über die zünftige Blasmusik des Musikvereins Unterkammlach bis hin zu Comedy-Einlagen zeigten die vielen aktiven Künstler, welche kulturelle Vielfalt ihre Heimat in sich trägt.

Das humedica-Team bedankt sich herzlich für diese bemerkenswerte Unterstützung unserer Arbeit am Horn von Afrika. Unser besonderer Dank geht an die Veranstalter der Kammlacher Kleinkunstfreunde und die beteiligten Musiker. Wir grüßen Sie mit einem herzlichen "Vergelt's Gott!"

Beeindruckende 2000 Euro kamen durch den Benefizabend in Sontheim zusammen. Ein entsprechender Spendenscheck nahm Clemens Matern dankbar aus den Händen Angela Wagners (mitte) von den Kammlacher Kleinkunstfreunden entgegen. Foto: Sebastian Kley

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