humedica-Schlagzeilen

Juni 2011

von Ruth Bücker, 20.06.2011

+++ Um Weihnachten zu versüßen +++ Weltumradler muss fliegen +++ Ab geht die Post +++ Leos Becher +++

Um Weihnachten zu versüßen

25.000 dieser Tütchen mit Bonbons warten im humedica-Lager darauf, für "Geschenk mit Herz" verpackt zu werden. Foto: humedica/Joachim Panhans

Während für die meisten Menschen die Weihnachtsvorbereitungen wenige Wochen vor Heiligabend beginnen, reicht diese Zeit für unsere Weihnachtspäckchenaktion Geschenk mit Herz nicht aus.

Um Kindern in elf Projektländern und darüber hinaus in Deutschland lebenden, aus schwachen sozialen Verhältnissen stammenden Mädchen und Jungen zum Fest der Liebe eine besondere Freude zu machen, arbeiten die zuständigen humedica-Mitarbeiter das gesamte Jahr an den Vorbereitungen.

Um selbstgepackte oder von Ihren Spenden in unserer Zentrale gepackte "Geschenke mit Herz“ zu ergänzen, spendete die Sweet Company aus Moorenweis neun Paletten Weihnachtsbonbons. Das sind etwa 25.000 Tütchen mit Leckereien, die Kindern in Not Weihnachten versüßen werden. Ein herzlicher Dank an den Süßwarenhersteller.

Weltumradler muss fliegen

Etwa anderthalb Monate ist der Weltumradler Heinz Allgaier bereits auf seinem Fahrrad unterwegs. Wie wir bereits berichteten, fährt der Allgäuer für einen guten Zweck einmal um den Globus. Für jeden gefahrenen Kilometer möchte er einen Euro einnehmen und die entsprechende Gesamtsumme an das humedica-Partnerprojekt Sibongile Day & Night Care Centre spenden.

Nun musste der engagierte Radler zum ersten Mal umplanen: aufgrund gewaltsamer Unruhen in Syrien und damit verbundenen Risiken konnte Heinz seine Strecke nicht wie geplant fahren. Neben seinen eigenen Bedenken riet auch die Deutsche Botschaft in Damaskus dringend davon ab, an dem Plan festzuhalten.

So bewältigte der Weltumradler die Strecke nach Jordanien mit dem Flugzeug, inzwischen ist er bereits in Ägypten angekommen. Die „verlorenen“ Kilometer wird er aber nicht unter den Teppich kehren: „Was ich euch zu 100 % verspreche, ist, dass ich die verloren gegangenen 850 Kilometer selbstverständliche nachradle. Und wenn ich ganz zum Schluss die Kögelweiher - Attlesee Runde, welche neun Kilometer umfasst, 96,5 Mal radle.“

Ab geht die Post

Die Post geht ab - und das sowohl im herkömmlichen Sinne der täglich abgehenden Brief- und Paketsendungen, als neuerdings auch dank einer großzügigen Spende im Sinne einer neu geschaffenen, schnellen Versandmöglichkeit.

Um die Kuvertiermaschine von links nach rechts: Wolfgang Groß und Francotyp-Postalia Mitarbeiter Rudolf Leitmeier und Özgür Dogru. Foto: humedica/Ruth Bücker

Beläuft sich der tägliche Briefverkehr der humedica-Mitarbeiter auf ein normales Maß, stellt das Kuvertieren keine Herausforderung dar. Anders hingegen zeigt sich die Lage, wenn beispielsweise hunderte Einladungen oder tausende von Dankbriefen an Spender und Interessierte zu niedrigen Kosten versendet werden sollen.

Dank der Francotyp-Postalia Vertrieb und Service GmbH ist es uns seit Kurzem möglich, auch große Mengen an Postsendungen ohne anfallende Kosten in den humedica-Räumlichkeiten zu falzen und zu kuvertieren.

Für diese möglicherweise banal klingende, aber enorm bedeutende Erleichterung unserer Arbeit danken wir dem Unternehmen aus Birkenwerder.

Leos Becher

Am kommenden Sonntag, den 26. Juni 2011, findet abermals das alljährliche Kaufbeurer Bürgerfest statt. Wie jedes Jahr wird humedica an diesem Tag mit Informationen und Attraktionen auf dem Festgelände vertreten sein. Auch Kaffee, Kuchen und Kaltgetränke wird es geben.

Zu Gunsten dieser und weiterer Veranstaltungen, wie beispielsweise dem Ehrenamtstreffen, dem Besuch von Gästen oder während der Trainings zur Ausbildung der Einsatzkräfte, spendete das Germaringer Unternehmen Leo´s Becher zweitausend Trinkgefäße.

Ebenso wie die Kuvertiermaschine, kommt zwar auch diese Spende nicht unmittelbar Opfern einer Katastrophe zu Gute. Aber hinter jedem Hilfseinsatz steht das Team in Kaufbeuren, dessen Arbeit durch solche Sachspenden indirekt oder direkt unterstützt und erleichtert wird. Vielen Dank dafür in diesem Fall an Herrn Frank von Leo´s Becher.

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