Fortschritte aus Myanmar: Rohbau eines Kinderheims

von Franziska Baur, 23.02.2010

Seitdem im Sommer 2008 der Zyklon „Nargis“ Myanmar verwüstete und zahlreiche Menschen in den Tod riss, verletzte oder deren Hab und Gut vernichtete, lebt die Bevölkerung des Landes in großer Armut.

Da die meisten Einwohner bereits vor der Katastrophe unterhalb der Armutsgrenze lebten, verschärfte der Zyklon die bereits schwierige Lebensbedingung vieler Burmesen.

Direkt nach der Katastrophe half humedica mit sofortiger Unterstützung durch Ärzteteams und Projektkoordionatoren in Myanmar. Den Überlebenden und Not leidenden Menschen konnte so unverzüglich und direkt geholfen werden. Nachdem die ersten Wochen vergangen und die primäre Phase der Katastrophenhilfe abgeschlossen war, ging der Einsatz von humedica in ein längerfristiges Engagement im Land über.

Vor allem für Kinder, die durch den Zyklon ihre Familien und ihr zu Hause verloren haben, setzt sich humedica seitdem ein. Die bereits hohe Zahl der Waisenkinder in Myanmar vermehrte sich durch die Katastrophe immens. Mit lokalen Partnern wurde der Wiederaufbau eines im Sturm zerstörten Kinderheims in der Ortschaft Pyapon, im Irrawaddy-Delta geplant.

Rohbau des Kinderheims in Pyapon. Foto: humedica/M.W.

Nach vielen Monaten unablässiger Bemühungen und viel investierter Energie trägt die Arbeit nun Früchte. Der Wiederaufbau des Kinderheims ist mittlerweile schon ein gutes Stück voran geschritten.

Bis Juni, vor dem Einsetzen des Monsuns - der alljährlichen Regenzeit – soll das neue zwei stöckige Gebäude fertig gestellt werden. Insgesamt soll das Heim 70 Kinder beherbergen und ihnen ein neues Zuhause bieten können.

Bitte unterstützen sie dieses Projekt weiterhin mit ihrer Spende, damit die Waisenkinder aus Pyapon bald wieder einen geschützen Ort zum Leben haben.

humedica e. V.
Stichwort "Nothilfe Myanmar"
Konto 47 47
BLZ 734 500 00
Sparkasse Kaufbeuren

BITTE SPENDEN SIE AUCH HIER ONLINE. Vielen Dank.

Bau des Kinderheims in Pyapon. Foto: humedica/M.W.

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