Niedersächsischer Landtag ehrt humedica-Helfer

von SRI, 10.12.2009

Der Niedersächsische Landtag hat vor wenigen Tagen als erstes deutsches Landesparlament in Krisengebieten tätige Aufbauhelfer geehrt, darunter auch humedica-Teammitglieder.

Im niedersächsischen Landtag fand die Feierstunde vor wenigen Tagen statt. Foto: NDR Archiv

Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) würdigte den mutigen Einsatz der Helfer in Afghanistan und auf dem Balkan: "Sie sind hervorragende Botschafter unseres Landes." Die Männer und Frauen leisteten einen unschätzbaren humanitären Dienst, so der Minister.

In einer Feierstunde geehrt wurden neben den humedica-Ärzten Dr. Renate Papke, Dr. Wolfgang Riske und Dr. Ulrich Seemann auch Vertreter der Landes- und Bundespolizei, des Technischen Hilfswerks, der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit, des Forums ziviler Friedensdienst sowie der Organisationen Katachel e.V. und Kinder brauchen uns e.V. geehrt.

Landtagspräsident Hermann Dinkla (CDU) sagte, den zivilen Aufbaukräften und auch den Polizeikräften kämen in Konfliktregionen unserer Erde eine ganz besondere Bedeutung zu, da sie zu besseren Lebensbedingungen und zu mehr Sicherheit für die Menschen beitrügen.

Neben den drei in Niedersachsen heimischen Ärzten war auch humedica-Geschäftsführer Wolfgang Groß von Landtagspräsident Dinka als offizieller Vertreter der Organisation nach Hannover eingeladen worden.

Als Team freuen wir uns sehr über die Auszeichnung durch den Landtag Niedersachsens und möchten die Gelegenheit nutzen, uns einmal mehr bei allen unseren freiwilligen Helfern zu bedanken, aus Niedersachsen, dem Rest der Republik und auch darüber hinaus: Danke für Euren Einsatz!

Eine Meldung zur Feierstunde im niedersächsischen Landtag finden Sie auch auf der Homepage des Norddeutschen Rundfunks (NDR). (Fotonachweis Vorschaubild: Archiv NDR)

Gruppenfoto vor dem niedersächsischen Landtag: Innenminister Schünemann (links auf Foto) und Landtagspräsident Hermann Dinkla (rechts außer in der 1. Reihe). Die humedicaner sind gut an ihren roten Westen zu erkennen. Foto: privat

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