Cholera-Epidemie: Keine Entspannung in Simbabwe - humedica erhöht Hilfsleistung

von Corinna Blume/Markus Köhler/SRI, 27.01.2009

Wie Koordinatorin Janika Simon (Hamburg) und die verantwortliche Projektbetreuerin aus der Hauptzentrale, Corinna Blume, aus Simbabwe mitteilten, hat sich die Situation der Bevölkerung bezüglich der grassierenden Cholera-Epidemie nicht verbessert.

Schnelle Reaktion auf einen Hilferuf: humedica intensiviert die medizinische Hilfe für Simbabwe. Foto: humedica/Joachim Panhans

Im Gegenteil: Einige unserer Partnerkrankenhäuser melden mehr Erkrankte. humedica wird kurzfristig reagieren. Wie Markus Köhler, Leiter der Abteilung Internationale Projekte und Programme, am heutigen Morgen mitteilte, werden die Partnerkliniken in Simbabwe zunächst mit weiteren so genannten Cholera-Kits und anderen spezifischen Medikamenten ausgestattet.

Darunter sind zahlreiche Breitband-Antibiotika, insbesondere aus dem Hause ratiopharm, mit einem Warenwert von rund 9.000 Euro. Die Medikamente werden in Zusammenarbeit mit unserer befreundeten Organisation action medeor in den kommenden Stunden per Luftfracht nach Harare geschickt.

In Simbabwe wird sich unter anderem unsere Koordinatorin Janika Simon um den weiteren, effizienten Einsatz der medizinischen Hilfsgüter kümmern. Weitere Information rund um unser Engagement im Land finden Sie auf unseren Internetseiten im Bereich Projekte.

Liebe Freunde und Förderer, liebe Interessierte, liebe Besucher: Tausende Menschen in Simbabwe benötigen dringend unsere Hilfe, insbesondere die vielen hundert Cholerapatienten. Bitte unterstützen Sie unseren Einsatz in diesem Land mit einer gezielten Spende.

humedica e. V.
Stichwort "Simbabwe"
Konto 47 47
BLZ 734 500 00
Sparkasse Kaufbeuren

Bitte spenden Sie auch online für die Menschen in Simbabwe. Vielen herzlichen Dank für jede Form der Unterstützung.

In der Region Manikaland arbeitet humedica mit zehn lokalen Kliniken zusammen. Erste Verteilungen konnten bereits realisiert werden. Foto: humedica/Janika Simon

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