Uganda: Hilfe für Mutolere-Hospital in Planung

von Steffen Richter, 28.10.2008

Uganda, in Ostafrika gelegener Binnenstaat, umgeben von Tansania, Kenia und der Demokratischen Republik Kongo, versucht sich derzeit politisch, vor allem aber wirtschaftlich zu stabilisieren.

Das Mutolere-Hospital in Kisoro ist gut organisiert, aber leider materiell und personell unterversorgt. Foto: humedica

humedica wird diese Bemühungen in naher Zukunft unterstützen; dies ist nach einem Besuch von Geschäftsführer Wolfgang Groß klar.

Eigentlicher Anlaß der Reise nach Uganda war die Einladung des Ministers für Ethik und Integrität, Seine Exzellenz Dr. Nsaba Buturo, zum Nationalen Gebetsfrühstück und zur Teilnahme an den Feierlichkeiten zum ugandischen Unabhängigkeitstag in der Hauptstadt Kampala. Wolfgang Groß nahm diese Einladung gerne an.

Während seines knapp einwöchigen Aufenthalts in Uganda besuchte der humedica-Geschäftsführer jedoch nicht nur das Gebetsfrühstück in der Hauptstadt, sondern reiste auch an die südwestliche Grenze des Landes, um das abgelegene Mutolere Hospital in Kisoro zu besichtigen.

Was er an einem der äußersten Zipfel des Landes sehen konnte, ist mit der Situation in vielen afrikanischen Ländern vergleichbar: Dem 1957 von niederländischen Schwestern des Franziskanerordens (aus Breda) gegründeten Krankenhaus fehlt es nicht an einer funktionierenden Struktur, eher an Medikamenten und ausgebildetem Personal, um die Menschen in der Region adäquat versorgen zu können.

Ziel des in naher Zukunft startenden humedica-Engagements in diesem Hospital werden regelmäßige Ärzteeinsätze sein. Darüber hinaus soll das Krankenhaus mit Medikamentenlieferungen versorgt werden und Wolfgang Groß versprach, bei der Suche nach einem geeigneten Krankenwagen zu helfen.

Seine Exzellenz Minister Dr. Nsaba Buturo (links) und seine Frau Edith hatten Wolfgang Groß nach Uganda eingeladen. Foto: humedica

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