humedica-Einzelfallhilfen: Chantal aus Kenia auf dem Wege der Besserung

von Steffen Richter, 17.11.2008

Es war ein Unfall mit dramatischen Folgen: Als Kleinkind verschluckte Chantal Wanjiku aus Kenia eine ätzende Flüssigkeit, große Teile ihrer Speiseröhre verbrannten regelrecht.

Das Leben des kleinen Mädchens konnte gerettet werden, lange Zeit war aber keine langfristige Besserung und ein normales Leben in Sicht. Eine große Herausforderung für die humedica-Einzelfallhilfen.

Chantal Wanjiku ist ein lebendiges kleines Mädchen, das dank der humedica-Einfallhilfen ein normales Leben führen wird. Foto: privat/humedica

Wenn Chantals Vater, Robert Mbugua, heute schreibt, dass sich der Zustand seiner kleine Tochter "stark verbessert hat", dass sie "essen und trinken kann" und an "Gewicht zunimmt", muss einiges passiert sein. Chantal ist seit einigen Monaten bereits im humedica-Programm für Einzelfallhilfen.

In zweiwöchigen Abständen wird nun Chantals Speiseröhre gedehnt, damit sie Nahrung und Flüssigkeit aufnehmen kann. Eine Operation, die diese Prozedur überflüssig machen wird, ist nach jetzigem Informationsstand in zwei Jahren möglich.

Wie der Dankbrief des Vaters aber andeutet, hat sich Chantals Leben durch die regelmäßige Behandlung bereits jetzt normalisiert. Sie kann zur Schule gehen, spielt mit ihren Freundinnen und wächst.

Den herzlichen Dank des Vaters Robert möchten wir an Sie, liebe Freunde und Förderer, weitergeben. Mit Ihrer Unterstützung ist unser Einsatz für Menschen in Not möglich. Danke!

ÜBRIGENS: Wir berichten auch in unseren Printpublikationen regelmäßig über die Entwicklung der Einzelfallhilfen, zuletzt geschehen im Januar und Juni 2008. Zum Download stehen die jeweiligen Infobriefe auch innerhalb unserer Internetseiten bereit.

Bitte schicken Sie uns eine eMail oder rufen Sie an, wenn Sie an unseren Infobriefen interessiert sind.

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