Auslandseinsätze 2023

humedica plant für 2023 wieder Gefängniseinsätze mit dem Ziel der medizinischen Versorgung von Strafgefangenen sowie weitere medizinische Einsätze. Bewerben kann sich jede aktive humedica-Einsatzkraft mit aktuellen und vollständigen Unterlagen.

Die Ärzteteams setzen sich aus Krankenschwestern bzw. –pflegern, Rettungspersonal, Ärzten sowie Zahnärzten zusammen.

Termine medizinische Einsätze 2023

Bitte plant für die Einsätze 1 – 2 Tage mehr ein, da es je nach Verfügbarkeit der Flüge zu Verschiebungen kommen kann.

In der Süd-Omo-Region leben sowohl sesshafte Bauern als auch umherziehende Hirtenvölker. Die meisten Gesundheitseinrichtungen in diesen Gebieten sind schwer zu erreichen. Aus diesem Grund ist die medizinische Versorgung und Verfügbarkeit gering.
Es gibt in der ganzen Region nur ein Allgemeinkrankenhaus, das Jinka General Hospital, das die umliegende Bevölkerung medizinisch versorgt.

humedica führt momentan ein Projekt in der Region aus, bei dem der Standard sowohl des Krankenhauses als auch mehrerer Gesundheitszentren verbessert wird und die medizinische Grundversorgung gestärkt wird.

Ziel des Ärzteteameinsatzes ist es, die sogenannten mobilen Kliniken zu unterstützen und zu stärken, um die Menschen zu erreichen, die weit ab von der Gesundheitsversorgung leben.
Begleitet wird das Einsatzteam von unseren äthiopischen Koordinatorinnen und Koordinatoren.

Benötigt werden Allgemeinmediziner und Pflegekräfte, auch willkommen sind Zahnärzte, Gynäkologen, Hebammen und Augenärzte.

Untergebracht wird das Team aufgrund der Abgelegenheit der Einsatzorte größtenteils in Zelten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten sich auf Hitze um die 40 Grad einstellen, lokale Mahlzeiten und einfache sanitäre Anlagen.

Die Anreise erfolgt per Flug nach Addis Abeba, mit Weiterflug nach Jinka und der Fahrt in das Einsatzgebiet mit Allradfahrzeugen.

Seit vielen Jahren führt humedica zusammen mit dem christlichen lokalen Partner Prison Fellowship (PF) medizinische Einsätze in ugandischen Gefängnissen durch.

Die Menschen in den Gefängnissen haben häufig unterschiedliche Hintergründe, einige sind dort auch ohne Verurteilung oder warten zum Beispiel auf ihr Gerichtsverfahren.

Was alle gemeinsam haben ist eine fehlende medizinische Versorgung. In den Gefängnissen fehlen Ressourcen und Fachkräfte, um die Insassen zu versorgen. Die Insassen leben dort oft auf engstem Raum. Krankheiten wie Krätze sind dadurch ein verbreitetes Problem. Auch Zahnkrankheiten lassen sich oft einfach behandeln, tragen aber erheblich zur Gesundheit der Insassen bei.

Während des zweiwöchigen Einsatzes reist das Team zusammen mit dem Partner durch das Land, um Insassen in verschiedenen Gefängnisse zu behandeln. Lokale medizinische Fachkräfte unterstützen und stärken das Team, wann immer möglich.   

Benötigt werden Allgemeinmediziner und Pflegekräfte sowie Zahnärzte, Gynäkologen und Augenärzte. 

Ziel der Einsätze ist neben der Verbesserung der Gesundheit auch eine moralische Stärkung. So ist die Apotheke ein wichtiger Bestandteil der Behandlungen, in der nicht nur Medikamente, sondern im persönlichen Kontakt auch ein Moment der Fröhlichkeit übergeben wird. Vielen gibt ihr Glauben Kraft, weswegen im Team auch oft Andachten stattfinden.

Seit vielen Jahren führt humedica zusammen mit dem christlichen lokalen Partner Prison Fellowship (PF) medizinische Einsätze in sudanesischen Gefängnissen durch.

Die Menschen in den Gefängnissen haben häufig unterschiedliche Hintergründe, einige sind dort auch ohne Verurteilung oder warten zum Beispiel auf ihr Gerichtsverfahren.

Was alle gemeinsam haben ist eine fehlende medizinische Versorgung. In den Gefängnissen fehlen Ressourcen und Fachkräfte, um die Insassen zu versorgen. Die Insassen leben dort oft auf engstem Raum. Krankheiten wie Krätze sind dadurch ein verbreitetes Problem. Auch Zahnkrankheiten lassen sich oft einfach behandeln, tragen aber erheblich zur Gesundheit der Insassen bei.

Während des zweiwöchigen Einsatzes reist das Team zusammen mit dem Partner durch das Land, um Insassen in verschiedenen Gefängnisse zu behandeln. Lokale medizinische Fachkräfte unterstützen und stärken das Team, wann immer möglich.   

Benötigt werden Allgemeinmediziner und Pflegekräfte sowie Zahnärzte, Gynäkologen und Augenärzte. 

Ziel der Einsätze ist neben der Verbesserung der Gesundheit auch eine moralische Stärkung. So ist die Apotheke ein wichtiger Bestandteil der Behandlungen, in der nicht nur Medikamente, sondern im persönlichen Kontakt auch ein Moment der Fröhlichkeit übergeben wird. Vielen gibt ihr Glauben Kraft, weswegen im Team auch oft Andachten stattfinden.

Seit vielen Jahren führt humedica zusammen mit dem christlichen lokalen Partner Prison Fellowship (PF) medizinische Einsätze in togoischen Gefängnissen durch.

Die Menschen in den Gefängnissen haben häufig unterschiedliche Hintergründe, einige sind dort auch ohne Verurteilung oder warten zum Beispiel auf ihr Gerichtsverfahren.

Was alle gemeinsam haben ist eine fehlende medizinische Versorgung. In den Gefängnissen fehlen Ressourcen und Fachkräfte, um die Insassen zu versorgen. Die Insassen leben dort oft auf engstem Raum. Krankheiten wie Krätze sind dadurch ein verbreitetes Problem. Auch Zahnkrankheiten lassen sich oft einfach behandeln, tragen aber erheblich zur Gesundheit der Insassen bei.

Während des zweiwöchigen Einsatzes reist das Team zusammen mit dem Partner durch das Land, um Insassen in verschiedenen Gefängnisse zu behandeln. Lokale medizinische Fachkräfte unterstützen und stärken das Team, wann immer möglich.   

Benötigt werden Allgemeinmediziner und Pflegekräfte sowie Zahnärzte, Gynäkologen und Augenärzte. 

Ziel der Einsätze ist neben der Verbesserung der Gesundheit auch eine moralische Stärkung. So ist die Apotheke ein wichtiger Bestandteil der Behandlungen, in der nicht nur Medikamente, sondern im persönlichen Kontakt auch ein Moment der Fröhlichkeit übergeben wird. Vielen gibt ihr Glauben Kraft, weswegen im Team auch oft Andachten stattfinden.

In der Süd-Omo-Region leben sowohl sesshafte Bauern als auch umherziehende Hirtenvölker. Die meisten Gesundheitseinrichtungen in diesen Gebieten sind schwer zu erreichen. Aus diesem Grund ist die medizinische Versorgung und Verfügbarkeit gering.
Es gibt in der ganzen Region nur ein Allgemeinkrankenhaus, das Jinka General Hospital, das die umliegende Bevölkerung medizinisch versorgt.

humedica führt momentan ein Projekt in der Region aus, bei dem der Standard sowohl des Krankenhauses als auch mehrerer Gesundheitszentren verbessert wird und die medizinische Grundversorgung gestärkt wird.

Ziel des Ärzteteameinsatzes ist es, die sogenannten mobilen Kliniken zu unterstützen und zu stärken, um die Menschen zu erreichen, die weit ab von der Gesundheitsversorgung leben.
Begleitet wird das Einsatzteam von unseren äthiopischen Koordinatorinnen und Koordinatoren.

Benötigt werden Allgemeinmediziner und Pflegekräfte, auch willkommen sind Zahnärzte, Gynäkologen, Hebammen und Augenärzte.

Untergebracht wird das Team aufgrund der Abgelegenheit der Einsatzorte größtenteils in Zelten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten sich auf Hitze um die 40 Grad einstellen, lokale Mahlzeiten und einfache sanitäre Anlagen.

Die Anreise erfolgt per Flug nach Addis Abeba, mit Weiterflug nach Jinka und der Fahrt in das Einsatzgebiet mit Allradfahrzeugen.

Vermittelte Krankenhauseinsätze 2023

Jederzeit für mindestens 4 Wochen: St. Francis Uganda

Seit vielen Jahren arbeiten humedica-Freiwillige für ein paar Wochen im Jahr am St. Francis Hospital in Kisoro im Südosten Ugandas mit. Das Krankenhaus ist mit 210 Betten ausgestattet. Die Einsätze werden individuell geplant und durchgeführt und können über das ganze Jahr organisiert werden. Ziel des Einsatzes ist es, das Krankenhaus bei der medizinischen Versorgung der Region zu unterstützen, den Austausch zwischen den Fachkräften zu fördern und gegebenenfalls auch Fortbildungen durchzuführen.

Hauptsächlich werden Fachärzte wie Pädiater, Internisten, Chirurgen, Gynäkologen, Radiologen, Anästhesisten oder Allgemeinmediziner benötigt, aber auch Operationsschwestern und Pflegekräfte (mit und ohne Intensivfachausbildung), Physiotherapeuten und Ausbilder für Hebammen.

Die Einreise wird über Kigali, Ruanda stattfinden. Der Flughafen ist ca. drei Stunden vom St. Francis Hospital entfernt.

FAQs – Häufige Fragen und Antworten

Voraussetzung für alle Einsätze sind ein humedica-Einsatzkräftetraining sowie gute Englischkenntnisse.

Bestandteil der Gefängniseinsätze sind regelmäßige Gottesdienste und Andachten. Für die Teilnahme ist daher eine Identifikation mit dem christlichen Glauben wünschenswert.

Um an einem der Einsätze teilnehmen zu können, ist neben der medizinischen Ausbildung auch die entsprechende körperliche und mentale Konstitution unerlässlich. Die Teilnehmer sollten sich darüber hinaus vergegenwärtigen, dass die Einsätze aufgrund von politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen (Bürgerkrieg, Kriminalität, etc.) mit einem Sicherheitsrisiko verbunden sind. Ein Einsatz in Krisengebieten kann erhebliche Gefahren für Gesundheit sowie für Leib und Leben und persönliches Eigentum bedeuten. Darüber hinaus bestehen partiell erhebliche Gesundheitsgefahren (Epidemien, Seuchen, Hygieneprobleme etc.).

Die Teilnehmer führen die ihnen übertragenen Aufgaben auf eigene Gefahr und auf eigene Verantwortung aus. humedica sowie dessen Vorstand werden bezüglich aller möglichen Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit dem vorbezeichneten Auftrag - gleichgültig aus welchem Rechtsgrund - freigestellt.

Wenn Ihr euch anmelden wollt, sendet bitte eine E-Mail an b.moser@humedica.org mit:

  • Einsatzland
  • Zeitraum
  • Ggf. einer gewünschten Alternative
  • Eurem Vor- und Nachnamen
  • Eurer Adresse
  • Eurem Beruf sowie Fachrichtung
  • Telefonnummer
  • E-Mailadresse

Für alle Einsätze sollte die Anmeldung zeitnah erfolgen, mindestens 3 Monate vor Beginn. Die Anmeldung beinhaltet noch keine Teilnahmegarantie! Sobald genügend Anmeldungen eingegangen sind, wird das Team bestimmt. Es ist möglich, dass Einsätze aufgrund mangelnder Nachfrage nicht stattfinden können.

humedica übernimmt im Vorfeld alle Kosten. Die derzeitig ermittelbaren Kosten von 900 Euro bestehen aus:

  • Flug ab Frankfurt, falls verfügbar mit Rail & Fly, Zubringerflüge ab 100,- EUR sollten ausgeglichen werden
  • Visum
  • Unfall- und Auslandskrankenversicherung
  • Verwaltung

humedica übernimmt alle Kosten für Team-Einsätze in den Gefängnissen und dem Süd-Omo-Gebiet.

Für die vermittelten Krankenhauseinsätze müssen die Kosten von den Einsatzkräften selbst getragen werden. Eine Unterstützung über einen Reisefond seitens humedica ist möglich mittels eines formlosen Antrags.

Eine Unfall- und Auslandskrankenversicherung übernimmt humedica für alle Einsätze.

Unterstützung in Form einer freiwilligen Spende in Höhe der Kosten ist für humedica sehr hilfreich. Über die Höhe der Unterstützung stellen wir selbstverständlich eine Spendenquittung aus. Dafür ist es erforderlich, die entsprechende Spende spätestens vier Wochen vor dem Einsatz an humedica mit dem speziellen Stichwort (z.B. "PF Uganda 06/23") zu entrichten.

Natürlich ist es möglich im persönlichen Umfeld ebenfalls Spenden zu sammeln um diesen Einsatz finanziell mit zu unterstützen.

Die Teilnehmer tragen Sorge für:

  • Impfschutz, Impfprophylaxe (Beratungsmöglichkeit über BARMENIA)
  • persönliches Arbeitsgerät (in Absprache mit humedica)
  • An- und Abreise zum gemeinsamen Abflughafen auf eigene Kosten

humedica organisiert:

  • Flugtickets,
  • Unfall- und Auslandskrankenversicherung
  • Visum

Der Projektpartner am Einsatzort:

  • organisiert den gesamten Ablauf des Einsatzes im Projektland

Eine Absage sollte bis spätestens zur Flugbuchung erfolgen, sodass keine unnötigen Kosten entstehen. Bei einem Rücktritt des Einsatzes müssen die inzwischen entstandenen Kosten an humedica zurückerstattet werden! Auf eigenen Wunsch kann jeder Teilnehmer eine Reiserücktrittsversicherung beantragen.

Der relevante Flughafen ist für alle Teilnehmer Frankfurt/Main. Auf dieser Grundlage wurde auch die Teilnahmegebühr, die auf Basis einer freiwilligen Spende zu entrichten ist, kalkuliert. Zubringerflüge ab 100,- Euro sollten ausgeglichen werden.