Alle Berichte über Hilfseinsätze von humedica in Pakistan
Hungersnöte, die aufgrund Dürre entstehen und kurze Zeit später starke Niederschläge, die Überschwemmungen zur Folge haben. Extreme, die Leid und Not über die betroffenen Menschen bringen und widersprüchlicher nicht sein könnten. Denn sehnt man nicht ...
Seit Generationen schon lebten Familien am Flussufer des Indus´ in der südpakistanischen Stadt Sukkur. Entlang des Stroms waren mehr oder weniger stabil gebaute Häuser oder Hütten entstanden, die zwar bei Ansteigen des Flusses von Überschwemmungen ...
Auch wenn alle Augen auf die Hungerkatastrophe am am Horn von Afrika und dem humedica-Team in Äthiopien gerichtet sind, ist es im weit entfernten Pakistan ein Gefühl der Freude, das durch die Besichtigung verschiedener Wiederaufbauprojekte bei ...
In Pakistan konnten die ersten 300 Häuser zusammen mit unserem lokalen Partner Aid for Refugees and Orphans (ARO) fertiggestellt und so insgesamt über 1500 Personen die Rückkehr in ein menschenwürdiges Dasein ermöglicht werden.
Das Leben in Pakistan, besonders für Kinder, ist sehr hart. Diese Erfahrung musste der langjährige Katastrophen- und Entwicklungshelfer Nils Stilke in den vergangenen Jahren machen. Nils war für humedica schon mehrfach als Projektkoordinator im Einsatz. ...
Koordinatorin Heidi Nicklin arbeitete mit humedica die vergangenen sechs Monate im Süden Pakistans, wo sie gemeinsam mit dem lokalen Partner ein Projekt zur Unterstützung unterernährter Kinder aufbaute. Bevor Heidi wieder in ihre Heimat Schottland reisen ...
Andauernder Hunger, Unter- und Mangelernährung führen zu einer Reihe von gravierenden Mangelerscheinungen. Der Körper versucht zunächst den Mangel auszugleichen, indem die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit gedrosselt wird. ...
Die Bemühungen von humedica zielen stets darauf ab, möglichst vielen notleidenden Menschen zu helfen. Darüber hinaus richten unsere Projektmitarbeiter ihr Augenmerk aber auch auf einzelne Personen, die eine besondere Form der Unterstützung benötigen.
Knappe sieben Monate ist es her, dass Pakistan durch die Jahrhundertflut verwüstet wurde und 18 Millionen Menschen aus ihren Häusern vertrieb und zur Flucht zwang. Auch wenn das Land aus dem Fokus der Weltöffentlichkeit wieder verschwunden ist, kann ...
Längst hat die Jahrhundertflut in Pakistan wieder die Schlagzeilen der Medien verlassen. Ähnlich wie in Haiti, wendet sich die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit schnell wieder anderen Dingen zu. Seien es die neusten Veröffentlichungen von Wikileaks ...
Kurz nach seiner Rückkehr hatten wir die Gelegenheit ein Interview mit Simon Gelzenleuchter zu führen. Der 35-Jährige war drei Monate lang für humedica als Koordinator in den Fluthilfeprojekten in Pakistan tätig.
Neben der medizinischen Versorgung der Opfer nach der Flut in Pakistan, gehört auch die Verteilung von Hilfslieferungen in den Überschwemmungsgebieten des Landes zu einer vorrangigen Aufgabe von humedica. Vor wenigen Wochen erfolgte eine solche Verteilung ...
Zielt die engagierte humanitäre Arbeit von humedica zwar in erster Linie darauf ab, eine möglichst große Zahl bedürftiger Menschen zu erreichen, unterstützen wir seit Jahren darüber hinaus auch besonders tragische Fälle im Rahmen unserer ...
Der Notruf im Oktober 2005 erreichte mich in den Vereinigten Staaten: Im Norden Pakistans hatte sich ein verheerendes Erdbeben mit der Stärke von 7,6 ereignet. 15 Stunden nach der Kurznachricht auf meinem Mobiltelefon saß ich gemeinsam mit einem deutschen ...
Nach mehr als zwei Monaten ist Nils Stilke aus Pakistan zurück gekehrt. Im Gepäck hat der gelernte Krankenpfleger, der uns mit seinen kurzweiligen Tagebucheinträgen an seinem Einsatzalltag teilhaben ließ, unvergessliche Erlebnisse zwischen Lebensgefahr ...
Nach mühevoller Anreise hat das dreiköpfige medizinische Team von humedica sein Einsatzgebiet erreicht und bereits erste Behandlungen durchgeführt. Die Not der Menschen ist groß und die Wetterprognosen werden nicht besser.
Während in Europa ganze Waldgebiete Opfer von Bränden werden, befürchten Beobachter in vielen Teilen Südasiens weitere Regenfälle. Niederschlag, der die Katastrophe weiter verschlimmern würde. Mittlerweile hat humedica auf die Ausweitung der Fluten und ...
David Darg ist Internationaler Projektkoordinator unserer Partnerorganisation "Operation Blessing" und nterstützt umedica-Mitarbeiter Nils Stilke bei der Hilfsgüterverteilung in den von der Flutkatastrophe betroffenen Gebieten Pakistans. Für eine ...
Zwischen tausenden Obdachlosen, die bereits Hilfe in Form eines Zeltes bekommen haben, sitzen immer noch viele Familien ohne jeglichen Unterstand an den erhöhten Straßenrändern und Inselgruppen, umgeben von den Wassermassen der vergangenen Flut.
Fast fünf Wochen sind seit der Katastrophe in Pakistan vergangen. Und die Auswirkungen des Wirbelsturms "Yemyin" sind in den betroffenen Regionen Sindh und Baluchistan noch immer schmerzhaft spürbar - vielleicht sogar spürbarer denn je. Diese Erfahrung ...
Vier Wochen ist es nun her, dass ganze Landabschnitte Südpakistans durch einen heftigen Monsunregen überflutet wurden. Besonders schwer sind die beiden Provinzen Sindh und Baluchistan betroffen. Tag und Nacht sind die Mitarbeiter von humedica im Einsatz, um ...
Nils Stilkes Mission ist Hilfe - auch zwei Wochen nach dem verheerenden Wirbelsturm "Yemyin" und anschließenden Überschwemmungen ist die Situation in den betroffenen Gebieten Sindh und Baluchistan ernst. Durch seine Tagebucheinträge lässt uns Nils Stilke ...
Nils Stilkes erster Eindruck von der Situation in den von Wirbelsturm und Überschwemmungen betroffenen Regionen Pakistans ist geprägt von einer traurigen Erkenntnis: Wieder einmal sind es die Ärmsten der Armen, die mit den Konsequenzen einer ...
Die Situation ist dramatisch: Der Zyklon „Yemyin“ Ende Juni traf die ohnehin am Existenzminimum lebende Bevölkerung in der pakistanischen Region Sindh hart. Orkanartige Stürme und massive Überschwemmungen forderten nach offiziellen Angaben 225 ...
Frankfurt/Kaufbeuren, 14. Oktober 2005 - Georg Müller (Solms b. Wetzlar), Leiter des ersten humedica-Ärzteteams, kehrte am Montag nach zehntägigem Einsatz aus dem pakistanischem Erdbebengebiet zurück.
Dr. Ulrich Seemann, einer von bisher 31 ehrenamtlichen medizinischen Einsatzkräften in Pakistan, reiste als Mitglied des zweiten Noteinsatzteams am 11. Oktober nach Pakistan, um Soforthilfe für die Erdbebenopfer in entlegenen Bergregionen zu leisten, die ...
Kaufbeuren/Islamabad, 11.10.2005 - Das humedica-Ärzteteam, das am Tag des Bebens in das pakistanische Krisengebiet geflogen ist, hat seit Montag die Behandlung von Verletzten im Krankenhaus von Mansehra aufgenommen.
Kaufbeuren/Islamabad, 08.10.2005 - Ein Ärzteteam der Hilfsorganisation humedica wird noch heute abend in das von einem verheerenden Erdbeben betroffene Gebiet nach Pakistan aufbrechen.