Seitdem im Sommer 2008 der Zyklon „Nargis“ Myanmar verwüstete und zahlreiche Menschen in den Tod riss, verletzte oder deren Hab und Gut vernichtete, lebt die Bevölkerung des Landes in großer Armut.
In der Region Pyapon im Delta von Myanmar scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Eineinhalb Jahre nach dem verheerenden Zyklon „Nargis“ sind viele Dörfer noch immer in einem katastrophalen Zustand.
Nahezu exakt ein halbes Jahr ist es nun her, dass der furchterregende Zyklon "Nargis" in der Nacht vom 2. auf den 3. Mai über Myanmar wütete. Weil die dortige Militärjunta lange Tage keine Helfer ins Land einreisen ließ, drohte die Situation der ...